Facelifting für das Gams, Genießer- und Kuschelhotel

Seit nunmehr sieben Jahren schreibt das Gams, Genießer- und Kuschelhotel im Vorarlberger Dörfchen Bezau eine Erfolgsgeschichte. Als neues Blütenschloss war es das erste im gesamten Alpenraum, das sich auf die Urlaubszweisamkeit ohne Kind und Kegel – Elternauszeit – konzentrierte und trotz so mancher Nachahmungsversuche blieb das von engagierten Jungunternehmern geführte Haus in seiner besonderen Architektur und Gestaltung einzigartig. Offene Kamine, Whirlpools, Himmelbetten und edle Textilien wie golddurchwirkte, indische Seide bilden den besonderen Rahmen für kostbare Stunden zu zweit.

Herzpool

Seit nunmehr sieben Jahren schreibt das Gams, Genießer- und Kuschelhotel im Vorarlberger Dörfchen Bezau eine Erfolgsgeschichte. Es war das erste im gesamten Alpenraum, das sich auf die Urlaubszweisamkeit ohne Kind und Kegel konzentrierte und trotz so mancher Nachahmungsversuche blieb das von engagierten Jungunternehmern geführte Haus in seiner besonderen Architektur und Gestaltung einzigartig. Offene Kamine, Whirlpools, Himmelbetten und edle Textilien wie golddurchwirkte, indische Seide bilden den besonderen Rahmen für kostbare Stunden zu zweit.

Umgeben von einem Seerosenteich verspricht das Blütenschloss des 4-Sterne Superior Hotels sinnliche Stunden für zwei. Mit seinen 24 Kuschelsuiten erhielt das Haus im Juli 2012 ein Facelifting, bei dem die neuen Strömungen in Innenarchitektur und Farbensprache miteinander verschmelzen. Die Farbpalette changiert von sanften Weißtönen bis zu schimmernden Perlmuttfarben. Schleiflack und weiche Lederpolster kennzeichnen das Mobiliar. Selbst die Vorhänge sind ein Teil der neuen Inszenierung. Wie ein zarter Schleier schützen sie die Zweisamkeit während der Blick nach draußen offen und ungestört bleibt. Der Blick vom privaten Balkon in den Garten mit Herzteich, Pavillon und venezianischer Gondel setzt der Romantik die Krone auf. Vier „Top-of-Suiten“ krönen den Rundbau. Die Suiten sind mit 65 Quadratmeter deutlich größer als die anderen Suiten. Die um das breite Himmelbett gespannten Vorhänge lassen sich vielfältig verschieben, sodass jeder Gast seine ganz persönliche Kuschelecke gestalten kann. Die rückseitige Bespannung der Betten ist aus handgewebter, golddurchwirkter indischer Seide. Durch die bis zum Boden reichende Verglasung blickt man auf den umlaufenden Balkon und hinaus in die sanfte Natur des Bregenzerwaldes. Den offenen Kamin hat man sowohl im Kuschelbett liegend als auch auf dem Balkon sitzend immer im Blick. Ein Traum für Paare ist der Badbereich. Sternenhimmel, dunkler Granitboden, weißer Marmorkies, große Duett-Wanne, zwei große Waschbecken und, die Krönung, zwei Duschen. Die Frage „Du zuerst?“ stellt sich zumindest im Urlaub nicht mehr.

Die ständige Freude an Erneuerung und Innovation ist und bleibt trotz konsequenter Beibehaltung der inhaltlichen Grundlinie eines der Erfolgsgeheimnisse des „Gams“. So haben die Zimmer des so genannten Blütenschlosses ein Facelifting erfahren, bei dem die neuen Strömungen in Innenarchitektur und Farbensprache miteinander verschmelzen. Die Farbpalette changiert von sanften Weiß- und Rottönen bis zu schimmernden Perlmuttfarben. Schleiflack und weiche Lederpolster kennzeichnen das Mobiliar. Seit Mitte Juli stehen die neu gestalteten Kuschelsuiten des Blütenschlosses wieder für Paare bereit, die ihre Liebe in dieser märchenhaften Umgebung aufblühen lassen wollen. Insbesondere für Eltern, die auch mal Ferien von der Familie benötigen, bietet sich eine kleine Auszeit in der Gams an. Vom 30. August bis 2. September 2012 offeriert das Hotel die „Blue Moon“-Pauschale zum Sonderpreis von 390,- statt 510,- Euro pro Person. Drei kuschelige Übernachtungen mit Frühstück, drei romantische Genießermenüs, einmal Champagner und Chocolat d’Amour sowie die Nutzung des traumhaften „Da Vinci Spa“ sind darin enthalten.

Der „Da Vinci Spa“ erstreckt sich auf 2.000 Quadratmetern. Hot-Spot-Pool, Cool-Pool, Erdsauna, Dampfbad und viele weitere Elemente sind durch eine kaum zu überbietende architektonische Raffinesse, teils unterirdisch, teils überirdisch miteinander verwoben. Sinn und Sinnlichkeit werden zur Einheit, ohne den Zweck eines Spa aus dem Auge zu verlieren. So wird der Ruhe durch einen großen Liegeraum mit freiem Blick ins Grün ebenso Rechnung getragen wie der Schönheit, der zwölf Treatment-Räume gewidmet sind. Spektakulär ist auch die Spa-Lobby, die mit einer großen Wasserfläche und begehbaren Holzstegen die Schnittstelle zwischen dem neu gestalteten Eingangsbereich im historischen Stammhaus und dem Kokon-Anbau markiert. Der Eingangsbereich gehört zu einem Teil der Gesamtinszenierung des Kuschelhotels. Nach außen hin verglast, schirmt ein Vorhang die Einblicke ab. Man muss also eintreten, um die wahren Geheimnisse des Hauses zu ergründen.

Wenn jemand behaupten würde, eine feinere Küche als im GAMS, Kuschel- und Genießerhotel noch nirgendwo gesehen zu haben, dann dürfte man ihn nicht der Übertreibung beschuldigen. Wo gibt es das schon, dass sich in den chromblitzenden Abzugshauben der Schauküche die Stuckelemente eines Ballsaals aus dem 19. Jahrhundert spiegeln? Das Werden der Genüsse erlebt man gleichsam „in statu nascendi“, was vor allem im Wirkungsbereich des Patisseurs höchst reizvoll ist. Die Welt der Genüsse im Hotel GAMS wird als „Goldstück“ betitelt und besteht aus der „Romantikstube“, dem „Wintergarten“ und dem „Esszimmer“. Als wäre der optischen Besonderheiten hier noch nicht genug, gibt es einen auf zwei Stockwerken ragenden, begehbaren Wein-Glas-Turm.

Fotos GAMS Genießer- und Kuschelhotel

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Gabriele Wilms
Über Gabriele Wilms 756 Artikel
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit als Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels, Regionen Europas und weltweit.

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