Traumhaft schöne Flusskreuzfahrt mit der Bijou du Rhône auf Saône und Rhône (Teil 2)

Meine Reise, auf die ich euch mitnehmen möchte, hatte mich nach Südfrankreich zur Flusskreuzfahrt mit der Bijou du Rhône von nicko Cruises geführt. Im zweiten Teil geht es von Vivers, Ardeche-Schlucht, die Camargue und zurück nach Lyon.

Flusskreuzfahrt Bijou du Rhone

In Viviers heißt es zurück ins Mittelalter

Viviers

Am vierten Tag erreichten wir Viviers. Wir erkundeten das kleine mittelalterliche Städtchen zu Fuß. Vom Ufer der Rhône ging es ganz entspannt durch eine Allee aus alten Platanen.

Viviers

Viviers

Wir liefen durch enge, verwinkelte Gassen hinauf zur Kathedrale Saint-Vincent mit ihrem Aussichtspunkt Belvedere de Châteauvieux. Sie gilt als kleinste Kathedrale Frankreichs, in der auch noch regelmäßige Gottesdienste stattfinden. Leider war sie geschlossen. Immer wieder gibt es tolle Fotomotive zu entdecken.

Viviers

Zum Mittagessen ging es wieder zurück an Bord der Bijou du Rhône, dabei hatte man die Wahl zum Lithlunge im Bistro oder zum Mehrgängigen Menü im Restaurant.

Mittagessen an Bord der Bijou du Rhône

 

Nach dem Mittagessen blieb uns kaum Zeit zum Ausruhen und schon saßen wir wieder im Bus für unseren Ausflug zum Lavendelmuseum und der Ardeche-Schlucht.

Bijou du Rhône

Besuch des Lavendelmuseum Maison de la Mlavanda

Lavendelmuseum Maison de la Mlavanda

Lavendelmuseum Maison de la Mlavanda

Lavendelmuseum Maison de la Mlavanda

Am Lavendelmuseum angekommen, ging es erst einmal zum Lavendelfeld, was bereits abgeerntet war. Unsere Reiseleiterin erklärte uns, wie man Lavendel richtig erntet. Der Lavendelduft lag noch in der Luft.

Lavendelmuseum Maison de la Mlavanda

Wir schauten uns im Museum um und kauften im Shop ein paar hauseigene Lavendelprodukte, wie Lavendelöl, was bei Arthrose helfen soll und Lavendelsäckchen.

Lavendelmuseum Maison de la Mlavanda, Lavendellikör

Lavendelmuseum Maison de la Mlavanda, Lavendellikör

Wir probierten auch Lavendelschnaps in echt lustigen Gläsern.

Ausflug zur spektakulären Ardèche-Schlucht

 

Natursteinbogen Pont d’Arc

Natursteinbogen Pont d’Arc

Danach fuhren wir mit dem Bus weiter auf den engen, kurvigen Straßen zum berühmten, imposanten Natursteinbogen Pont d’Arc. Die 500.000 Jahre alte natürliche Steinbrücken über den Fluss Ardèche ist Wahrzeichen der Region. Der Steinbogen 60 Meter breit und bildet das Tor zu den Gorges de l’Ardèche.

Schlucht des Flusses Ardèche.

Schlucht des Flusses Ardèche.

Wir fuhren mit dem Bus weiter zum Aussichtspunkt der großen Schlucht des Flusses Ardèche. Sie zählt zu den spektakulärsten Naturlandschaften Frankreichs. Über Jahrtausende hat der Fluss Ardèche die bis zu 300 Meter tiefe Schlucht in das Kalkplateau des Südens geschnitten.

Ziegen beim Fotospop

Bei unseren Fotostopp entdeckten wir ein paar freilaufende, total neugierige Ziegen auf dem Parkplatz.

Grotte de la Madeleine

Als Abschluss unseres Ausflugs konnten wir den Blick von der Grotte de la Madeleine in die Tiefe genießen. Die Verkostung eines Gläschen Maronenlikör mit Weißwein war ein Muss.

Auf den Spuren von Van Gogh wandelten wir Arles

Frühstück an Bord der Bijou du Rhône

In der Nacht legten in Arles an und nach unserem reichlichen Frühstück ging es auf eine historische Stadtführung. Das Frühstücksbuffet war immer abwechslungsreich und ließ keine Wünsche offen.

Arles

Arles

Die hellen Steinhäuser in den engen Gassen von Arles hatten mich total begeistert. Und dann erlebten wir Geschichte zum Anfassen, über die die deutschsprachige Reiseleiterin ausführlich erzählte.

Arles

Erst lebten hier die Gallier und dann die Römer. Uns lief sogar ein „Römer“ über den Weg

Arles, Amphitheater, Kolosseum

Arles, Amphitheater, Kolosseum

Ich war total überwältigt, als wir das riesige Amphitheater betraten. Es bietet Platz für 20.000 Menschen. Solche Bauwerke beeindrucken mich immer wieder aufs Neue. Heute finden hier die bekannten unblutige Stierkämpfe, die „course de Camarguaise“ statt. Diesen Stierkampf einmal zu erleben muss fantastisch sein.

Arles, Vincent van Gogh

Arles, Vincent van Gogh

Der berühmte Maler Vincent van Gogh lebte in Arles, wo er auch einige seiner berühmtesten Bilder malte. Bei unserem Spaziergang besuchten wir einige dieser Stationen, wo auch Tafeln mit den Bildern an den Maler erinnern.

Arles, Café de la Nuit

Besonders beeindruckend war es, als wir vor dem „Café de la Nuit“ standen, was Vincent van Gogh auch gemalt hatte.

Arles

Ausflug in der Camargue, zu Stieren, weißen Pferden und Flamingos

Charmague Nationalpark, Étang de Vaccarès

Nach dem Stadtrundgang in Arles fuhren wir mit dem Bus in die Camargue, wo wir als Erstes die Stierfarm von Manade Gilbert Arnaud besuchten.

Stierfarm von Manade Gilbert Arnaud

Stierfarm Manade Arnaud, Camargue

Manade Gilbert Arnaud – Camargue züchten die berühmten schwarzen Camargue-Stiere in ihrer ursprünglichen Form. Es sind halbwilde schwarze Stiere mit kräftigen Hörner, die von den Reitern auf den typischen weißen Pferden zusammengetrieben wurden. In der Camargue gehört Arnauds Manade zu den gröẞten Landgütern.

Stierfarm Manade Arnaud, Camargue

Stierfarm Manade Stefanie Arnaud, Camargue

Nach unserer Ankunft stiegen wir auf Leiterwagen, die von einem Traktor gezogen wurden. Die Besitzerin Stephanie Arnaud begrüßte uns hoch zu Ross und erzählte das Wichtigste über die Manade, die Stierfarm und über den unblutigen Stierkampf.

Stierfarm Manade Arnaud, Camargue

Stierfarm Manade Arnaud, Camargue

Wir fuhren aufs Feld, umgeben von weiter Landschaft, wo die Reiter und die Stierherde bereits auf uns warteten. Bei der Vorführung wurde uns demonstriert, wie die Guardians einen Stier von der Herde trennten. Diese „Raço di Biòu“ Rinderrasse aus dem Rhône-Delta in Südfrankreich sind nicht nur Zuchttiere für den Stierkampf, sondern Lebenskultur und Tradition.

Stierfarm Manade Arnaud, Camargue

Nach der Vorführung ging es zum Mittagessen ins Restaurant der Farm, wo wir ein rustikales Menü mit Wasser und Wein genießen durften. Es gab Stierpastete, Stiersalami und Stiergulasch mit Camargue-Reis, es war echt lecker, aber leider etwas wenig. Zum Dessert wurde uns Apfeltarte mit Kaffee gereicht.

Abstecher nach Saintes-Maries-de-la-Mer

Saintes-Maries-de-la-Mer

 

Als Nächstes stand ein Besuch des netten Küstenstädtchen Saintes-Maries-de-la-Mer auf dem Programm. Wir spazierten durch die kleinen Gassen mit den vielen Souvenirläden.

Saintes-Maries-de-la-Mer, Kathedrale

 

Saintes-Maries-de-la-Mer, Kathedrale

Wir erreichten die beeindruckende Kathedrale, die wir auch besichtigten. Sie war echt beeindruckend, man kann auch rauf auf das Dach der Kathedrale, aber dies machte ich nicht.

Saintes-Maries-de-la-Mer

Ein Muss, war auf jeden Fall noch ans Meer, nur um rein zu gehen, hatten wir leider keine Zeit. Dafür genoss ich die frische Meeresbrise und den Sand zwischen den Zehen.

Saintes-Maries-de-la-Mer

Zum Abschluss Vogelpark Pont du Gau

 

Vogelpark Pont du Gau

Vogelpark Pont du Gau

Der krönende Abschluss war der Vogelpark Pont du Gau mit seinen unzähligen Flamingos. In dem Park kann man das ganze Jahr zahlreiche Vogelarten beobachten und fotografieren.

Vogelpark Pont du Gau

 

Vogelpark Pont du Gau

Seit 1974 beherbergt der Park Pont de Gau ein Wildtierpflegezentrum für den Lebensraumschutz, den Naturschutz und die Sensibilisierung der Besucher. Jeder kann sich auf den Erklärungstafeln, Bestimmungsblätter und Migrationskarten über das Leben der Vögel und die Bewohner der Camargue informieren. Der Park erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 60 Hektar.

Vogelpark Pont du Gau

Bei meiner Wanderung durch den Park machte ich immer wieder Halt, um Fotos von den majestätischen Flamingos zu schießen. So schöne Tiere und dann so viele auf einmal in den flachen Gewässern.

Avignon, bekannt durch Mireille Mathieu

Avion, Brücke Pont Saint-Bénézet

Am nächsten Tag legten wir in Avignon an. Mit dem berühmten Lied „Sur le Pont d’Avignon…“ von Mireille Mathieu wurden wir durch die Kreuzfahrtdirektorin Kathrin Wimmer über die Lautsprecher begrüßt. Avignon in der Provence wurde am Ufer der Rhône erbaut.

Avion

Nach dem Frühstück ging es auf einen geführten Stadtrundgang durch die Stadt der Päpste. An der berühmten Brücke Pont Saint-Bénézet mit ihren 22 Bögen von Avignon machten wir kurz Halt und wir sangen das Lied mit unserer Reiseleiterin.

Avion

Avion

Durch eines der sieben alten Haupttore ging es in die historische Altstadt. Sie ist von einer vier Kilometer langen Stadtmauer umgeben. Sieben Tore dieser Stadtmauer führen in die Altstadt und 39 Türme recken sich empor. In Avignon gibt es eindrucksvolle Gebäude, wie das Rathaus und das Theater zu entdecken, sie ist UNESCO-Weltkulturerbe.

Avion, Papstpalast

Am eindrucksvollsten ist der mächtige Papstpalast von Avignon, leider war er wieder geschlossen, so dass ich wieder nicht die Möglichkeit hatte, ihn von innen zu sehen. Avignon ist eng mit der katholischen Geschichte verbunden, denn von 1309 bis 1377 war sie Sitz der Päpste und blieb bis 1791 unter päpstlicher Herrschaft. Der Palais des Papes ist von einer mächtigen mittelalterlichen Mauer umgeben.

Avion

Von der Treppenplattform konnten wir einen tollen Blick auf die Stadt, den Fluss und die Umgebung genießen. Leider war auch der schöne Garten neben dem Palast wegen Bauarbeiten geschlossen.

 

Nach der Führung erkundeten wir Avignon auf eigene Faust. Wir fanden ein nettes Café mit provenzalischem Flair, wo wir in der Sonne sitzen und einen Kaffee genießen konnten. Danach ging es zurück auf die Bijou du Rhône zum Mittagessen.

Nachmittagsausflug zum römischer Aquädukt Pont du Gard

römischer Aquädukt Pont du Gard

Viel Zeit blieb nicht zum Essen und schon saßen wir wieder im Bus und wir fuhren zum gigantischen Pont du Gard. Und wieder durften wir römische Geschichte hautnah auf unserer Rhône-Kreuzfahrt erleben.

Museum Pont du Gard

Museum Pont du Gard

Nach unserer Ankunft ging es ins Museum, wo uns die Bauweise des beeindruckenden römischen Aquädukts erklärt und anschaulich dargestellt wurde.

römischer Aquädukt Pont du Gard

römischer Aquädukt Pont du Gard

Nach einem kurzen Spaziergang konnten wir das beindruckende Bauwerk bestaunen. Bereits der erste Blick ließ mich aus dem Staunen nicht wieder rauskommen. Ich konnte es nicht lassen und musste ständig fotografieren. Wir hatten mit dem Wetter richtig Glück, es war strahlend blauer Himmel und in der Sonne ließ die Brücke besonders schön gelb leuchten.

römischer Aquädukt Pont du Gard

Als ich auf der Brücke war, wurde mir erst einmal die Dimension des Brückenbauwerks der antiken römischen Welt klar, ich kam mir richtig klein vor. Mit ihrer beeindruckenden Höhe von 49 Metern stellt Pont du Gard einen der am besten erhaltenen Wasserkanäle der Römerzeit in Frankreich dar. Sie war Teil einer etwa 50 km langen Wasserleitung, das die Römer zur Wasserversorgung von Nîmes errichtet hatten.

römischer Aquädukt Pont du Gard

Die fast 2.000 Jahre alte Pont du Gard wurde Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. erbaut. Sie besteht aus drei Ebenen. Auf der oberen Ebene verläuft die rechteckige Rinne der Wasserleitung mit einem Gefälle von 0,34 %, die 1,80 m hoch und 1,20 m breit ist.

römischer Aquädukt Pont du Gard

Ich stieg hinab zum Fluss, um noch ein paar schöne Bilder der Brücke von unten aufzunehmen. Ich war total begeistert von der römischen Baukunst. Pont du Gard ist heute UNESCO-Welterbe.

5 EURO Schein

 

Das Aquädukt Pont du Gard ist auf dem Fünf-Euro-Schein abgebildet, was wohl kaum einem aufgefallen ist, vielleicht das nächste Mal darauf achten, wenn man einen in den Händen hält.

Endstation Lyon und Abschied von Bijou du Rhône

Flusskreuzfahrt mit der Bijou du Rhône

Auf zur letzten Etappe unserer Kreuzfahrt mit der Bijou du Rhône ging es nach Lyon zurück. Da wir den ganzen Vormittag noch fuhren, konnten wir ausgiebig das leckere Frühstück genießen und dabei die vorbeiziehende Landschaft beobachten.

Bijou du Rhône

Danach nahmen wir auf dem Sonnendeck Platz und beobachteten noch einmal die Fahrt durch die Schleusen. Es ist immer ein Erlebnis, wie eng die Schleusen sind und wie fast mühelos das lange Schiff vom Kapitän und seiner Crew hinein. und wieder hinausmanövriert wurde.

Flusskreuzfahrt mit der Bijou du Rhône

Die Kreuzfahrtdirektorin Kathrin Wimmer wies während der Fahrt immer wieder auf vorbeiziehenden Sehenswürdigkeiten hin. Die Bijo du Rhône glitt sanft über das Wasser, echt entspannend. Es war schön, auch mal tagsüber zu fahren und die vorbeiziehende Landschaft zu genießen.

Stadtrundfahrt Lyon

Lyon

Lyon 40

Gleich nach dem Anlegen und der Freigabe hieß es Lyon mit einer Stadtrundfahrt zu erkunden. Wir fuhren hinauf zur Basilica Notre-Dame de Fourvière, die oberhalb der Stadt Lyon auf dem Fourvière-Hügel liegt.

Basilica Notre-Dame de Fourvière

Basilica Notre-Dame de Fourvière

Sie ist eine römisch-katholische Votiv- und Wallfahrtskirche und wurde ab 1872 erbaut und 1896 geweiht.

Basilica Notre-Dame de Fourvière

Es ist ein echt imposantes Bauwerk, besonders im Innenraum. Sie hat eine extrem hohe Decke, Säulen und Wände reich bemalt und mit viel Gold, beeindruckenden Mosaiken und Statuen verziert. Durch die großen Buntglasfenster mit biblischen Motiven fällt gerade bei Sonnenschein viel Licht in die Basilica.

Lyon

Von hier oben konnten wir einen atemberaubenden Blick über ganz Lyon genießen. Im Hintergrund waren sogar die Berge mit dem Mont Blanc zu sehen, wir hatten echt Glück mit dem Wetter und der Weitsicht. Lyon wurde 43 v. Chr. gegründet.

Lyon

Lyon

Danach ging es in die Altstadt von Lyon, die wir dann aber auf eigene Faust erkundeten. Sie ist eine der größten Renaissance-Altstädte Europas und seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe. Sie liegt unterhalb des Fourvière-Hügels und am Saône-Ufer.

Lyon

Von der Altstadt, mit ihren verwinkelten Gassen, kann man oberhalb, auf dem Fourvière-Hügel die Basilica entdecken. Wir schlendern vorbei der Kathedrale Saint-Jean, den traditionellen „Bouchon“-Restaurants und berühmten Traboules, den versteckten Passagen durch Häuser und Höfe. Eine wirklich sehenswerte Stadt, leider hatten wir zu wenig Zeit.

Flusskreuzfahrt

Der Fluss Rhône ist etwa 807 km lang, davon fließen 264 km in der Schweiz und 543 km in Frankreich. 50 km westlich von Marseille mündet sie ins Mittelmeer. Dank der Zuflüsse aus Saône, Isère und Durance und vieler kleinerer Nebenflüsse ist sie der wasserreichste Strom.

Flusskreuzfahrt

Dies war eine wunderschöne vielfaltige Flusskreuzfahrt auf der Rhône und Saône, sie ist sehr geschichtsträchtig, aber auch Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, ich kann sie nur weiterempfehlen.

Bijou du Rhône

Ich danke dem gesamten, besonders freundlichen Team der Bijou du Rhône, dem Team von nicko Cruises für die fantastische Flusskreuzfahrt auf der Saône und Rhône. Mehr Informationen zur Flusskreuzfahrt „Südfrankreich bis nach Burgund

Flusskreuzfahrt

Fotos Gabriele Wilms

Der erste Teil meiner Flusskreuzfahrt mit der Bijou du Rhône

Bijou du Rhône

Traumhaft schöne Flusskreuzfahrt mit der Bijou du Rhône auf Saône und Rhône (Teil 1)

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Über Gabriele Wilms 0 Artikel
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit als Reisejournalistin und Bloggerin. Ich bin Inhaberin des Reisemagazin Toureal und betreue es als Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher in den schönsten Hotels, Regionen Europas und weltweit für unser Reisemagazin unterwegs .