250 Jahre Beethoven – Komfort, Kultur, Kino …

Bonn steht dieses Jahr ganz im Zeichen der Musik und begeht mit Pauken, Klavier, Geigen und Trompeten und jeder Menge Festivals und Feierlichkeiten das 250jährige Jubiläum seines berühmtesten Sohnes: Ludwig van Beethoven.

Wer also ein Wochenende auf Beethovens Spuren wandeln möchte, für den gibt es 2020 den besten Anlass, Bonn auf seine Reiseagenda zu setzen. Und wenn man schon einmal da ist, kann man zwischen Maestros Geburtshaus und der 9. Sinfonie im Konzerthaus auch gleich eine Kulturrunde im Haus der Geschichte, in der Bundeskunsthalle oder auf dem Weg der Demokratie einlegen. Bonn ist allemal einen Besuch wert. Die ehemalige Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist nach ihrer bewegten politischen Vergangenheit von 1949 bis 1990 sicher etwas leiser aber nicht weniger umtriebig. Bonn hat sich gewandelt und sich bei vielen Kulturinteressierten und Liebhabern der schönen Künste einen unverrückbaren Namen gemacht.

In Bonn und im Living Hotel Kanzler steht dieses Jahr alles im Zeichen von Beethovens 250jährigem Jubiläum

Eine Geschichte für sich – das Living Hotel Kanzler

Wem der Sinn also nach einem Mix aus Kunst, Kultur und Geschichte steht, der ist in Bonn dieses Jahr doppelt richtig. Und wer passend zum K&K-Programm stilecht wohnen möchte, für den gibt es in der geschichtsträchtigen Adenauer Allee, direkt an der Museumsmeile und nur wenige Hausnummern vom Zweitwohnsitz des Bundespräsidenten, der Villa Hammerschmidt entfernt, die passgenaue Adresse: das Living Hotel Kanzler.

Im ehemaligen Hauptsitz des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag), in dessen Räumen schon die Politprominenz von Ludwig Erhard über Gustav Heinemann bis zu Helmut Kohl ein- und ausging, empfängt den Gast eine Art moderner Hotel-Regierungssitz mit Millennium-Spirit. Ein denkmalgeschütztes Gebäude mit großzügiger Gartenanlage, das sich durch seine zentrale Lage inmitten der Bonner Südstadt und seine Nähe zur Innenstadt ebenso auszeichnet wie durch seinen stimmvollen Dreiklang an Komfort, Gastlichkeit und Ambiente.
Das Herzstück des Hauses bildet die Bel-Etage über zwei Ebenen mit Designklassikern und Sitzgruppen. Ein Ort, der ein Stück weit einer gelebten Geschichtsstunde gleichkommt. Denn neben allerlei feinsinniger Kunst, die im gesamten Haus zu sehen ist, wurden hier sämtliche Kanzler und Bundespräsidenten in Öl auf Leinwand bzw. hinter Glas verewigt, so dass ein bisschen Bonner Republik mit einem rheinischen Augenzwinkern forever im Hotel Kanzler weiterlebt.

Ob Kanzler Suite oder Beethoven Deluxe, hier trifft jede Menge Raum auf guten Geschmack und kleine, feine Details

Des Kanzlers neue Kleider & Beethoven überall

Äußerst angenehm lebt es sich auf alle Fälle in den 150 Zimmern und Serviced Apartments in den Kategorien Business bis Superior, die alle einem Gesamtstil mit Retro-Note folgen und mit smarten Interior-Elementen ausgestattet sind. Hotel-Features wie geräuschhemmende Türen, schallschutzisolierte Fenster für den geruhsamen Schlaf, Zimmerservice-Klingeln und kostenlose Telefonie in (fast alle) nationalen und internationalen Festnetze und Mobilfunknetze machen die Wohnqualität spürbar besser und für den Gast oftmals auch den kleinen, feinen Unterschied.

Komfort vom Feinsten findet der Gast auch in den 25 Doppel Deluxe Apartments mit Blick auf die Adenauerallee und nur einen Steinwurf vom Geburtshaus von Beethoven in der Bonngasse entfernt, die gerade neu gestaltet wurden: in den Räumen mit rund 40m2 samt Küche, Schlaf-, Wohn-, Essens- und Arbeitsbereich, wurden Teppiche durch Parkett ersetzt, die Barküchen redesigned, neue 43 Zoll Fernseher ins Wohnareal integriert und großflächige Beethoven Kunst angebracht. Und mit Komfort vom Allerfeinsten und jedem Kanzler und Maestro würdig, wartet die Kanzler Suite im obersten Stockwerk auf. Mit zwei Schlafzimmern, Master Marmorbad mit Whirlpool, einem Living- und Arbeitsbereich mit Kamin, den man auch gerne in den eigenen vier Wänden hätte, einer Küche samt Essbereich sowie mit einer Rundum-Terrasse und viel Kunst. Hier trifft jede Menge Raum auf guten Geschmack, Stil und Understatement.

Ganz gleich ob in der Suite ganz oben oder im Business Zimmer mit Gartenzugang unten, im Kanzler residiert jeder ein bisschen wie ein Staatsgast, was nicht zuletzt an dem Gastgeber-Hotelteam liegt, das sich dem Möglichmachen eines nahezu jeden Gast-Wunsches verschrieben haben, wenn man das Haus doch einmal verlassen muss. Denn eigentlich müsste man nicht vor die Tür.

Beethoven in den Gängen, Loriot auf der Leinwand & Auszeit mit Ayurveda

Der Kanzler hat alles inhouse, was man für einen High-Five Aufenthalt braucht. Den digitalen Zeitungskiosk, den man sich easy auf den Rechner spielen kann. Den einzigen Wellnesstempel mit Ayurveda in der gesamten Region mit einem immens großen Angebot, ausschließlich ausgeführt von echten Ayurveda Kennern und Könnern aus Sri Lanka und Indien. Den Fitnessraum, der alle Geräte vom Stepper bis hin zum Multifunktional-Equipment parat hat. Den Einkaufsservice, den das Haus seinen Gästen bietet, indem es Lebensmittelwünsche erledigt und diese auch in den Apartment-eigenen Kühlschrank räumt. Und sicher als echtes Highlight das neue, hauseigene Kino mit 24 nachtblauen Samtsesseln, Popcorn, Softdrinks und hochwertiger Kinotechnik, in dem eine gelungene Mischung aus Leinwand Neuheiten und Filmklassikern von James Bond bis Loriot gezeigt wird … als Service des Hauses und für alle Gäste, intern wie extern eintrittsfrei. Kanzler- und Beethoven-würdig eben.

Living Hotel Kanzler, Adenauerallee 148, 53113 Bonn, Business Plus ab 110 Euro, www.living-hotels.com

Quelle und Fotos: Living Hotel Kanzler, ©Christian Behnke

Booking.com
Gabriele Wilms
Über Gabriele Wilms 1007 Artikel
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit als Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels, Regionen Europas und weltweit.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*