Rund ums Thema Gesundheit im Heilklimatischen- & Kneipp-Kurort Weiskirchen

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Unter dem Motto „Natürlich gesund im Nationalpark Hunsrück Hochwald – Schlemmen und entspannen rund um Weiskirchen“ lernen wir den Heilklimatischen- Kneipp-Kurort Weiskirchen kennen.

Gesundheitsbewusste und Erholungssuchende zieht es in den malerischen Kurort Weiskirchen. Er ist Anziehungspunkt Mitten im Herzen des Naturparks Saar-Hunsrück, in einer der schönsten Regionen des Saarlandes, für Gäste, die im Urlaub auch etwas für Ihre Gesundheit tun wollen. Bereits vor 100 Jahren lockten die herrliche Landschaft und die gesunde Luft Touristen in den Ort. 1963 wurde Weiskirchen „Luftkurort“ und trägt seit 1969 das Prädikat „Heilklimatischer Kurort“, heute mit der Zusatzauszeichnung „Premium-Class“.

Der Kurort Weiskirchen ist aber auch durch seine Hochwald-Kliniken mit ihren Fachkliniken bekannt und verfügt über die gesamte Infrastruktur eines modernen Kurortes. Gerade die Hochwald-Kliniken mit Schwerpunkt auf Orthopädie und Sportmedizin sowie Innere Medizin integrieren die kneippsche Lehre in vielen Therapieformen und bieten die besten Voraussetzungen mit hoher medizinischer Fachkompetenz.

Der idyllische Kurpark mit dem kleinen See, Fontäne und Wasserpavillon, sowie seinen großen Staudengarten, ein Projekt „Gärten ohne Grenzen“ und dem überdachten Wandelgang laden zum Verweilen und Erholen ein. Auf einer Fläche von ca. 1700 m² präsentiert sich der pittoreske Garten mit stets wechselnden Ansichten.

Eine üppige Blütenpracht prägt von Frühling bis Herbst das Bild des Gartens. Im Winter dominieren eher scherenschnittartige Konturen. Sie können sich an rund 10.000 Pflanzen, darunter 350 verschiedene Arten von Bäumen, Sträuchern und Stauden erfreuen.

Die Gemeinde liegt in einer Mittelgebirgslandschaft in einer Höhenlage von 350 m – 700 m über NN mit ausgedehnten Laub- und Nadelwäldern und bietet damit die beste Voraussetzung für das hervorragende Klima und die reine Luft. Bürgermeister Wolfgang Hübschen und Michael Trouvain, Leiter der Hochwald Touristik stellen uns ihre Gemeinde vor und lassen uns bestimmte Angebote testen, damit wir darüber berichten können.

2005 wurde gegenüber dem Rathaus der Stadt das Haus des Gastes eröffnet, zuvor stand an dieser Stelle ein Hotel, dass aber abgerissen werden musste. Das moderne Gebäude war anfangs sehr umstritten. Es bietet Ausstellungen und Platz für Tagungen. Es zeichnet sich in seiner Architektur durch Licht und Raum aus und ist die passende Location für Kleinkunst- und Kulturveranstaltungen, Kunst- und Fotoausstellungen sowie Dauerausstellungen wie Repliken prächtiger Funde aus frühkeltischen Gräbern, sowie Steine und Schriften zur Geschichte Weiskirchens. Ebenso ist im Haus des Gastes die Hochwald-Touristik beherbergt, sowie die Tourist Information, ein Lese- und Aufenthaltsraum mit Bücherbox und die öffentliche Bücherei „KÖB.

Hier befindet sich auch das Restaurant La Enoteca, ein Weinhandel und Feinkostgeschäft mit 350 Sorten Wein, 100 Sorten Grappa & Liköre, 35 Balsamico & Öle, Senfsorten, Marmeladen, Gewürze, Soßen, Pasta & Luftgetrocknete Salami. Mehr dazu https://www.la-enoteca.de/. Mit einheimischen Produkten soll der Gast weiter für die Umwelt sensibilisiert werden. Das beste Beispiel ist das Cafè Louis.

Beim Cafè Louis hinter die Kulissen geschaut

Bei meinem Besuch in Weiskirchen durften wir Alexander Louis über die Schultern schauen, er nahm uns mit in die heiligen Hallen seiner Backstube. Er hat sechs Verkaufsstellen und produziert seine Backwaren mit Zutaten, die zum größten Teil aus der Region stammen.

Alexander führt das Traditionsunternehmen, das 1954 gegründet wurde, in dritter Generation. Jedes Brot wird von Hand geknetet, denn „keine Maschine kann so gut würgen, wie ein Bäcker“ so Alexander Louis. In seiner Bachstube arbeiten 10 MA und in der Konditorei 5 MA. Diese stellen pro Tag 500 – 600 Brote und 5000 – 6500 Brötchen her. Er sagt das beim Backen die wichtigste Zutat das Wasser ist, daher hat er zusätzlich eine Wasseranlage mit Edelsteinen eingebaut.

Die Spezialität des Hauses ist der Leckerschmecker, wie der Name schon sagt, einfach lecker. Mehr Informationen: Cafèhaus GmbH Louis, auf der Heide 56, 66709 Weiskirchen https://cafe-louis.de

Wandern, Waldbaden und Kneippen

Die 170 km markierte und gut ausgebaute Wanderwege, darunter Heilklima-Wanderwege, vier Traumschleifen-Wanderwege und ein Teilstück des Saar-Hunsrück-Steigs laden zum Spaziergang, aber auch zur großen Wandertour ein.

Heilklima-Wanderung

Das Heilklima-Wandern stellt eine einfache und hervorragende Möglichkeit dar, Bewegung und Klimawirkung zu kombinieren. Bewegung ist gesund, das ist jeden bekannt, aber dass die gleichzeitige Anwendung von Klimareizen den Erfolg des Ausdauertrainings deutlich steigert, eher weniger. Über seinen körpereigenen Reaktionsmechanismus trainiert der Mensch dabei seine Anpassungsfähigkeit an die natürlichen Umweltreize. Dies führt zur Normalisierung der Reaktionsfähigkeit des Organismus, zur Erhöhung der Abwehrkräfte und zu einer verringerten Empfindlichkeit gegenüber Umweltreizen.

Heilklima-Wandern eignet sich für jeden, Gesunde, Untrainierte, Übergewichtige und Senioren, aber auch für Personen mit Herzerkrankungen, Atemwegserkrankungen, Rheuma, Diabetes oder Bluthochdruck. Dabei wird der Bewegungsapparat weniger belastet als zum Beispiel beim Joggen. Das Heilklima-Wandern wird auf die persönlichen Voraussetzungen abgestimmt, deshalb sollte ein Risiko-Check mit einigen Fragen zum Gesundheitszustand, durchgeführt werden. Für das gezielte Ausdauertraining durch Heilklima-Wandern werden in den Heilklimatischen Kurorten Wege speziell und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sowohl leistungs-physiologisch wie auch bioklimatologisch nach den Anforderungen an den Klima-Wanderer klassifiziert.

Um den optimalen Effekt eines körperlichen Ausdauertrainings zu erreichen, muss die Belastung entsprechend der eigenen Leistungsfähigkeit richtig gewählt werden, zu gering ist ohne Ergebnis, zu hoch stellt ein Risiko das. Der optimale Trainingspuls liegt bei 60-75% des Maximalpulses. Dies ändert sich mit zunehmendem Altem. Über das Heilklima-Wandern hat Prof. Dr. Gerd Jendritzky eine informative Broschüre veröffentlicht, aus der ich die Informationen über das Heilklima-Wandern entnommen habe. Mehr Informationen www.heilklima.de

Wild- und Wanderpark Weiskirchen

Eine weitere Attraktion ist der Wild- und Wanderpark Weiskirchen mit der Vielfalt der heimischen Wildtiere und bedrohter Tierrassen, sowie dem WEZ Walderlebnis -Informationszentrum des Naturparks Saar-Hunsrück. Wir besuchten diesen 75 Hektar großen Park mit dem Förster Tobias Misczyk. Er beherbergt rund 15 Tierarten und wird ständig verbessert, um die Tiere so artgerecht wie möglich zu halten und den Besuchern zugänglich zu machen.

Spezielle Futterautomaten stehen bereit, um die Tiere füttern zu können, was den Tieren nicht schadet. Dies wird gerade von den kleinen Gästen dankend angenommen, denn wo gibt es das schon, dass einem eine Ziege oder ein Rehbock aus der Hand frisst. Immer wieder sieht man Werke aus Holz von dem Künstler und Waldunternehmer Andreas Schwarz. Der Wild- und Wanderpark ist besonders bei Familien mit Kindern beleibt.

Auf dem Areal erfreuen Rotwild, Hirsche und Damwild ebenso die Besucher wie Auerochsen, Wisente, Ziegen und viele andere Haus- und Wildtierarten. Der Park ist unter anderem Startpunkt der Traumschleife „Zwei-Täler-Weg“. Ebenso verläuft der Fernwanderweg „Saar-Hunsrück-Steig“ durch den Wild- und Wanderpark. Komplettiert wird das prämierte Wegenetz durch das Traumschleifchen „Wildkatzenpfad“. Wunderschöne Aussichten bis zur französischen Grenze tragen zu einem wahren Erholungsfaktor bei. Die Sommerterrasse der Wildpark-Alm lädt mit diesem fantastischen Weitblick zum Verweilen ein und rundet das Angebot des Parks ab.

Waldbaden – den Wald als „grüne Apotheke“ entdecken

1982 regte die staatliche japanische Forstbehörde an, Ausflüge in den Wald als Bestandteil eines gesunden Lebensstils zu integrieren. In verschiedenen Studien haben japanische Wissenschaftler entdeckt, dass der Aufenthalt im Wald eine Art Aromatherapie und für die Gesundheit förderlich ist. „Shinrin-Yoku“ auf Deutsch „Waldbaden“ ist in Japan eine anerkannte Stress-Management-Methode, die vom japanischen Gesundheitswesen gefördert wird.

„Wer den Weg zur Natur findet, findet auch den Weg zu sich selbst….“ Klaus Eden. Mit der Methode des Waldbadens lernen wir wieder gezielt mit Mutter Natur und uns selbst in Kontakt zu kommen. Die Heilkraft der Natur zu nutzen, den „Alltag“ außen vor zu lassen und der digitalen Reizüberflutung entgegen zu wirken.

Hauptziel des Waldbaden ist es zu Entschleunigen, denn je langsamer man sich durch den Wald bewegt, um so mehr Eindrücke kann man sammeln und der Geist wird ruhiger. Waldbaden zielt darauf ab, auf jeden einzelnen Moment zu achten und Waldeindrücke aufzunehmen. Dabei wird der Wald mit seinen 5 Sinnen gescannt, denn durch sehen, riechen, fühlen und schmecken wird eine direkte Beziehung mit der Natur hergestellt. Die Welt steht einen Moment still, einen Moment wo ich an nichts denke, den Alltag wegschiebe und das langsame Geschehen im Wald wahrnehme. “Durch das Waldbaden soll die Aufmerksamkeit bewusst vom Denken weg, hin zu den Sinnen und zum Körper gelenkt werden.“

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Waldbaden gesund für die Psyche und den Körper ist. Entspannung durch weniger Lärm, natürliche Waldgeräusche und -gerüche. Ablenkung vom stressigen Alltag, gesteigertes Wohlbefinden durch die ruhige Atmosphäre im Wald. Physische Auswirkungen sind verringerter Kortisol Spiegel, Senkung des Blutdrucks, Stärkung des Immunsystems, Entspannung der Muskeln und Befeuchtung der Atemwege. Studien belegen, dass der allgemeine Stressabbau nach regelmäßigen Besuchen im Wald sich positiv auf psychische Erkrankungen, wie Depressionen und Burnout, aber auch auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken.

Bäume senden gesunde Botenstoffe – Terpene aus, um miteinander zu kommunizieren und Pilze und Schädlinge abzuwehren. Wenn man diese Terpene einatmet, löst es beim Menschen ein Gefühl der Ruhe aus, der Blutdruck sinkt, das Stresshormon Kortisol wird verringert, es stellt sich ein Training für das Herz und das Kreislauf-System ein, der Parasympathikus wird aktiviert. Das Ganze wirkt stressreduzierend und stimmungsaufhellend. Ein klassisches Waldbaden dauert gut 3,5 Stunden. Der Wald-Gesundheitstrainer Markus Marburger, Waldbaden Saarland, bietet Waldbaden-Kurs an Tel.: 0176 23815983

Kräuterwanderung mit Yasemin Bier

Kräuterexpertin und Heilpraktikerin Yasemin Bier hat mit uns eine kleine Kräuterwanderung im Wild- und Waldpark gemacht. Dabei hat sie uns einige Kräuter vorgestellt, die am Wegesrand wachsen und meist übersehen werden.

Ihre Lieblingspflanze ist die Brennessel, ein wirksames Heilkraut. Sie wirkt entgiftend, sie lindert bei Rheuma, Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme, kann entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen. Gerade im Frühjahr hilft sie die Schlacken des Winters auszuspülen. Man kann sie als Brennesseltee trinken, im Salat, als Suppe oder Spinat essen. Brennnesselsamen geben Kraft und wirken gut bei Erschöpfungszuständen, dabei sollte man die dunklen Samen ernten. Für Rheumapatienten ist die Reizwirkung des Brennesselgiftes gut, es muss aber vorsichtig damit umgegangen werden, damit es nicht zu einer Überreaktion kommt.

Wenn es zu einer Bläschenbildung kommt kann man diese mit dem Spitzwegerich gleich wieder bekämpfen. Die Blätter des Spitzwegerichs zerreibt man in der Hand und den Saft reibt man auf die Bläschen, sofort lässt das Jucken nach. Die geht auch besonders gut bei Insektenstichen.

Der Gundermann, bei vielen im Garten als Unkraut bekannt, jedoch bereits im Mittelalter war die Gundelrebe ein beliebtes Heilkraut. Hildegard von Bingen setzte das Kraut bei Kopf- und Ohrenschmerzen ein. Es ist als Würzkraut eine Bereicherung für jede Küche. Er hilft als Heilkraut in Öl bei eitrigen Wunden, Bronchitis, Harnerkrankungen und Schnupfen. Es können die Blätter, Triebe und auch die Blüten genutzt werden. Er riecht und schmeckt aromatisch und wird auch “Wilde Petersilie” genannt. Für den Gundermann-Tee werden zwei Esslöffel des Krautes mit 500 ml kochendem Wasser übergossen und 10 Minuten zugedeckt ziehen gelassen. Zwei Tassen Tee am Tag kann man bei Erkältungserscheinungen, Blasen- und Nierenproblemen und Verschleimung der Lunge trinken. Der Tee ist appetitanregend und kann Schmerzen lindern. Er kann aber auch zu Waschungen oder Auflagen für Wunden genutzt werden. Als Mundspülung hilft er bei Zahnschmerzen und eitrigen Zahnfleischentzündungen.

Besuch einer Kneippanlage

Der Titel “Kneipp-Kurort“, als eines der ältesten und hochwertigsten Prädikate des Deutschen Kur- und Bäderwesens erhielt Weiskirchen 1998. Fit und vital im Kneippkurort der Premium-Class Kneippen in Weiskirchen. Die Anfänge der Kneippkur gehen auf den Priesterschüler Sebastian Kneipp zurück. Sebastian Kneipp erkrankte an Tuberkulose. Rein zufällig entdeckte er das Buch von Dr. phil. und med. Johannes Sigmund Hahn und machte sich dessen Lektüre zu Nutze. So stieg er mitten im Winter in die eiskalte Donau und schwitzte anschließend zu Hause im Bett seine Krankheit aus. Die heilende Erfahrung wollte er unmittelbar an andere weitergeben. Er erprobte viele Güsse und Bäder an sich selbst und entwickelte daraus sein eigenes Behandlungssystem.

Heute ist die Kneipptherapie von der Wissenschaft durch Studien bestätigt, sie wird von der Schulmedizin als klassisches Naturheilverfahren anerkannt und seit mehr als 100 Jahren von Ärzten verordnet. Neben den Wasseranwendungen basiert die Kneipp‘sche Methode auf den Säulen einer aktiven und passiven Bewegungstherapie, einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung, der Heilkraft der Kräuter und der inneren Balance, die sich mit der persönlichen Lebensführung beschäftigt. Erst, wenn das Gesundheitskonzept auf allen fünf Säulen balanciert, ist der Mensch im Gleichgewicht

Den 5 Säulen der kneippschen Lehre folgend finden Gäste hier alles was einen erholenden und entspannenden Aufenthalt bereichert. Wellness, Kur- und Kneippeinrichtungen sind ebenso vorhanden wie eine gute und gesunde Küche und Möglichkeiten die innere Balance zu finden. Die erfrischenden Wasseranwendungen in Kneippanlagen sind heute beliebte Ziele, die gerne mit einer Wanderung verbunden werden. Die Gemeinde Weiskirchen besitzt fünf Kneippanlagen. Gerade im Jubiläumsjahr 200 Jahre Sebastian Kneipp stand auch der Besuch einer Kneippanlage auf unserem Programm. Ein tolles Becken zum Wassertreten, was sofort getestet wurden. Die umgebenden Ruheliegen laden zum Entspannen ein.

Besonders schön ist das Tauchbecken für die Arme. Es ist aus Holz und ebenfalls von dem Künstler und Waldunternehmer Andreas Schwarz angefertigt worden.

Baumelstationen – Einfach mal abhängen

Baumelstationen – Hängematten zum einfach mal abhängen in Weiskirchen, um in aller Ruhe anzukommen werden an der Ausleihstation ausgegeben. Hier wird der Moment des bewussten Genießens – beim Essen, in der Natur und bei der Begegnung mit den Menschen vor Ort – gefeiert. „Saarland TO STAY“: Eine Frage von Lebensstil und (Reise-) Kultur. An der Wildpark-Alm, der Ausleihstation, erhalten Naturfreunde alle notwendigen Informationen zur Handhabung der Hängematten, deren Aufhängung und über die Standorte der erprobten Stationen. Info: Tel.: 0 68 72 / 99 45 45

Zeit zum Entspannen und genießen

Im Heilklimatischen Premium Class Kurort Weiskirchen können sie in eine Welt der Farben, Klänge und Düfte abtauchen, mit allen Sinnen genießen und dem Alltag entkommen. Genießen sie die wohltuenden und wirkungsvollen Anwendungen und Therapien im Vitalis-Bäderzentrum, dem Reha-Vitalis, der Beautyfarm des Parkhotels Weiskirchen. In harmonischer Atmosphäre der Beautyfarm entscheiden sie sich für ein klassisches Beauty-, Thalasso- oder orientalisches Ayurveda-Programm und erfahren die ganzheitliche Wirkung auf Körper, Geist und Seele bei sanfter Musik und dem edlen Duft von ätherischen Ölen. Das VITALIS-Bäderzentrum steht für Freizeit und Entspannung pur, loslassen und die Geborgenheit des warmen Wassers spüren. Mehr über das Parkhotel Weiskirchen werde ich in einem anderen Artikel vorstellen.

Weiskirchen arbeitet schon wieder am nächsten Projekt, dem Kur- und Heilwald.

Ich danke der Gemeinde Weiskirchen https://www.weiskirchen.de/ , besonders dem Bürgermeister Wolfgang Hübschen und Michael Trouvain, Leiter der Hochwald Touristik, sowie Gudrun Selzer vom Tourismus- und Heilbäderverband e. V. Rheinland-Pfalz/Saarland und Jennifer Hauschild von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH für die Unterstützung.

Fotos Gabriele Wilms

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Gabriele Wilms
Über Gabriele Wilms 729 Artikel
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit als Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels, Regionen Europas und weltweit.

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