Mit FTI die Kanareninsel Teneriffa entdecken

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Meine Reise ging mit dem Reiseveranstalter FTI nach Teneriffa, um die größte Kanareninsel zu erkunden und Outdoor-Aktivitäten zu testen.

Nach 5 Stunden Flug bin ich im Süden von Teneriffa gelandet. Bei dem Flug mit Condor gab es nur Getränke und Essen zu kaufen, da ich unbedingt während des Fluges etwas zu trinken benötige und mit dem Service an Bord sehr spät begonnen wird, habe ich mir angewöhnt nach dem Sicherheitscheck Wasser zu kaufen und mit an Bord zu nehmen. In München bezahlt man zum Beispiel für 1 Liter Wasser 3,99 Euro. Beim Rückflug habe ich in Teneriffa für 0,5 Liter Wasser 1 Euro bezahlt.

Kaum angekommen ging es gleich zum Kitesurfe-Strand, um die Kitesurfer zu beobachten. Eigentlich wollten wir auch ins Wasser, aber es war sehr, sehr windig und kalt, was uns davon abgehalten hatte. Also bestaunten wir die unzähligen Kitesurfer an ihren bunten Schirmen, es war echt schön anzuschauen.

Kitesurfen ist ein Wassersport der aus dem Kitesailing entstanden ist. Der Sportler steht auf einem Board, das einem Surfbrett oder Wakeboard ähnelt, dabei wird er von einem Lenkdrachen gezogen. Zum Empfang auf der Insel gab es ein leckeres Picknick und einheimisches Bier.

Übernachtung im Hotel LABRANDA Suites Costa Adeje

Weiter ging es in unser schönes Hotel LABRANDA Suites Costa Adeje und ich bezog mein gemütliches und sehr geräumiges Zimmer. Es bestand aus einem Wohnraum und einem Schlafzimmer mit tollem Blick auf den Pool im Innenhof. Besonders schön war das große Badezimmer.

Das Hote LABRANDA Suites Costa Adeje wurde im Dezember 2021 eröffnet. Eigentlich sind es zwei Hotels mit zwei Rezeptionen in Einem, der eine Teil ist das Kinderhotel, welches speziell auf Familien zugeschnitten ist und zum anderen das Erwachsenenhotel, was nur für kinderlose Gäste vorgesehen ist. Man merkt wirklich nicht, dass sich nebenan ein Kinderhotel befindet.

Unser erstes Highlight der Reise war der Empfang und das Abendessen auf der Dachterrasse, der Champagnerbar. Die Aussicht von hier oben war einfach traumhaft. Auf den Kuschelecken der Bar kann man mit einem Gläschen den Sonnenuntergang und den Sternenhimmel genießen.

Das Abendessen war einfach ein Genuss und beim Speisen haben wir die tolle Aussicht und den Sonnenuntergang genossen.

Am nächsten Morgen hatte ich ganz allein den Tag mit einer Runde schwimmen in dem tollen Pool im Innenhof genossen.

Danach hat mit das Frühstücksbuffet total überwältigt. Es bleiben keine Wünsche offen, selbst Eierspeisen, wie Spiegelei und Omelett werden frisch zubereitet.

Nun hieß es die Insel Teneriffa erkunden. Sie ist eine Vulkaninsel und die größte der kanarischen Inseln, die zu Spanien gehören. Sie liegt im Atlantischen Ozean vor der Westküste Afrikas. Sie 83,3 Kilometer lang und rund zu 53,9 Kilometer breit, sie hat eine Fläche von 2034 Quadratkilometern.

Eigentlich war eine Kayakfahrt in Los Gigantas geplant, um die Klippen an der Nordwestküste Teneriffas vom Wasser aus zu bestaunen. Es wäre spektakulär gewesen entlang der bis zu 450 Meter steilen Felsformationen zu paddeln. Bei ruhiger See ist dieser Kayaktour sehr zu empfehlen und mit etwas Glück kann man dabei sogar Delfine beobachten. Leider hat der heftige Wind dies bei uns verhindert, es war schlicht weg zu gefährlich.

Also haben wir uns diese spektakuläre Felsformation vom Aussichtspunkt aus angeschaut.

Ausflug zum Vulkan Teide und Masca-Schlucht

Das Wetter hatte es wirklich nicht gut mit uns gemeint, denn unser nächster Programmpunkt, mit der Seilbahn auf den Teide konnte auch nicht stattfinden. Auf Grund des Kälteeinbruchs waren die Seile der Bahn vereist und deshalb ist die Seilbahn gesperrt worden. Der Pico del Teide ist mit rund 3715 Metern Höhe der höchste Berg auf Teneriffa, Spaniens und im Atlantik, er zählt zu den mächtigsten Vulkanen der Welt.

Der Teide ist ein Schichtvulkan dessen Hänge kaum bewachsen sind, er bildete sich durch die Anhäufung von Material aufeinanderfolgender Eruptionen. Er ist der heilige Berg der ersten bekannten Ureinwohner, den Guanchen.

Der Vulkan erhob sich aus einer rund 17 km Durchmesser großen Caldera. Es wird angenommen, dass der südliche Rand der Caldera, das „Amphitheater“ einer Trümmerlawine ist, die nach Norden ins Meer rutschte und ein unterseeisches Plateau bildete. Am 18. November 1909 fand der letzte Ausbruch am Teide-Massiv, am Chinyero etwa 10 km nordwestlich des Gipfels statt. Im Jahre 1798 ereignete der letzte Ausbruch innerhalb der Caldera.

Im Jahre 1954 wurden der Teide und die ihn umschließende Caldera zum Nationalpark ernannt und 2007 wurde dem Gebiet des Parks der Titel UNESCO Weltnaturerbe verliehen.

Der Nationalpark ist ein beliebtes Gebiet zum Wandern, wobei dies nur auf den vorgegebenen Wegen erlaubt ist. Man kann sogar den Teide über einen gut beschilderten Weg besteigen. Man kann auch mit der Seilbahn fast bis zum Gipfel fahren und den Gipfel besteigen, für die Gipfelbesteigung ist eine Genehmigung des Büros der Nationalparkverwaltung in Santa Cruz de Tenerife erforderlich, die man persönlich oder online beantragen kann.

Teneriffa,Nationalpark Pico del Teide, Finger Gottes

Wir besuchten die Felsformationen Roques de García auf 2200 m Höhe am Rand der ausgedehnten Caldera Las Cañadas, die vermutlich Reste des ursprünglichen Vulkans sind. Der markanteste der bizarr geformten Felsen aus vulkanischem Gestein ist der „Roque Cinchado“ auf Deutsch „Steinerner Baum“ oder „Finger Gottes“, der auch als Wahrzeichen der Insel gilt.

Masca-Schlucht und das Bergdorf Masca

Mit dem Bus ging es zu einer spektakulären Fahrt durch die Masca-Schlucht. Extrem enge Straßen mit unendlich vielen Serpentinen schlängeln sich durch die Schlucht. Dies erfordert von den Busfahrern, besonders von großen Bussen, viel Geduld und guten Fahrkönnen. Neben der Straße geht es teilweise recht steil den Abgrund hinunter.

Das kleine Bergdorf Masca liegt in einem Vulkankrater auf 650 Meter Höhe im schroffen, zerklüfteten Teno-Gebirge, im Nordwesten der Insel. Der kleine Ort wird von terrassierten Feldern am Hang des Kraters geprägt. Von hier aus starten beliebte Wanderrouten der Masca-Schlucht zum Meer. Ein Feuer zerstörte im Sommer 2007 viele Teile der Siedlung und die umliegenden Terrassen und Kiefernbestände, dabei mussten die Bewohner per Helikopter gerettet werden.

Das liebliche Dorf besticht durch die weißen im traditionell kanarischen Stil erbauten Häuser. Schon die Guanchen, die ersten Masqueros, siedelten hier im Gebiet von Masca. Zwischen den Häusern von Masca wachsen zahlreiche Kanarische Dattelpalmen. Masca wurde früher von Piraten als Rückzugsort im Hochland Teneriffas genutzt.

Wir besuchten das kleine Restaurant La Piedra, ein ursprüngliches Lokal mit einer tollen Terrasse und fantastischen Blick in die Masca-Schlucht. Hier kosteten wir den traditionellen Barraquito. Für die kanarische Kaffeespezialität Barraquito türmen sich die verschiedenen Schichten aus Kondensmilch, Likör, Espresso und Milchschaum im Glas ohne sich zu vermischen, ein echtes kulinarisches Kunstwerk, dessen Zubereitung etwas Übung erfordert. Diesen sollte man unbedingt mal probieren, er ist so lecker.

Ausflug mit dem Bus in den Teide-Nationalpark mit Besuch in Masca, ist eine Tagestour mit der Fahrt in den Nationalpark zur Seilbahnstation im Tal des mächtigen Teides. Auf der Fahrt zur 3.555 Meter hohen Bergstation sowie bei der Wanderschaft nach oben kann man den Blick über die schroffe Vulkanlandschaft schweifen lassen. Nach einem kurzen Aufstieg hat man auf dem in 3.718 Metern Höhe gelegenen Pico de Teide einen beeindruckenden Blick auf die Insel. Auf dem Rückweg gibt es einen Zwischenstopp im idyllischen Dorf Masca.

Kosten über FTI gebucht: 36 Euro pro Person/ Kinder 19 Euro (ohne Seilbahn) Kosten für ein Seilbahn-Ticket: 37 Euro, Touren werden täglich außer donnerstags und sonntags angeboten.

Zum Sonnenuntergang ging es an den Strand, im La Club Playa Fañabé. Wir genossen bei entspannter Musik und einem leckeren Cocktail den Blick aufs Meer und die untergehende Sonne. Es war traumhaft schön.

Den Morgen kann man am besten bei Yoga auf der Dachterrasse des Hotels LABRANDA Suites Costa Adeje begrüßen, der perfekte Start in den erlebnisreichen Tag.

Whale Watching mit der Freebird

Auf uns warteten an diesem Tag ganz besondere Erlebnisse. Als erstes ging es auf den Katamaran Freebird 15 zum Whale Watching auf dem Atlantik, was für ein Erlebnis. Auf gemütlichen Sonnenliegen in der ersten Reihe und mit einer leichten Prise schipperten wir auf den Ozean zu dem Gebiet, wo Delfine und Wale vermutet wurden.

Und dann hatten wir echt Glück und das in der ersten Reihe, als erstes sahen wir seltene Delfine.

Etwas später tauchten jede Menge Pilotwale auf und begleiteten unser Schiff eine ganze Weile. Es war wunderbar diese Meeressäugetiere so nah zu sehen.

Die Pilotwale sind direkt, fast zum Greifen nah vor uns geschwommen, was für ein Schauspiel. Die Pilotwale sind in großer Zahl in der bis zu 2000 Meter tiefen Meerenge zwischen Teneriffa und La Gomera anzutreffen, was wir auch erlebt hatten.

Sie hatten keinerlei Scheu vor den Booten, man hatte das Gefühl, dass sie die Schiffe kennen. Eine ganze Weile hatten sie uns begleitet.

Und dann zeigten sich auch noch große Tümmler Delfine. Es ist ein besonderes Erlebnis, was man sich beim Besuch von Teneriffa auf keinen Fall nicht entgehen lassen sollte.

Whale Watching mit der Freebird 15, am Hafen von Puerto Colón in Costa Adeje startet der 22 Meter lange und 25 Meter hohe Segelkatamaran Freebird täglich um 10:00 Uhr und 13:00 Uhr auf dreistündige oder viereinhalbstündige Touren in den Atlantik. Erfahrene Guides begleiten die Gäste auf der Fahrt in Gewässer, in denen Wale und Delfine ihre Jagdreviere haben. Zudem klärt das fachkundige Personal über die Eigenarten und Besonderheiten der Meersäuger auf.

Kosten für 3 Stunden: 38,00 Euro pro Person/ Kinder: 17,50 Euro Kosten für 4,5 Stunden inkl. Badestopp: 49,00 Euro pro Person/ Kinder: 24,50 Euro Touren werden täglich außer samstags angeboten.

Abendessen im Restaurant Guachinche El Cordero

Zum Abendessen ging es in eine Bananenplantage, ja richtig gelesen, das rustikale Restaurant Guachinche El Cordero. El Cordero heißt übersetzt Lamm, deshalb wird man auch von einem riesengroßen, bepflanzten Lamm am Eingang begrüßt.

Als erstes machten wir eine Führung durch Bananenplantage, hier werden die kleinen typischen Minibananen gezüchtet. Dann nehmen wir mitten unter Bananenstauden im Garten des Restaurants Platz und genießen die kulinarischen Spezialitäten.

Die Speisekarte umfasst die erlesensten Speisen der traditionellen kanarischen Küche, wir genießen ein unvergessliches gastronomisches Erlebnis.

Botanischen Garten Palmetum in Santa Cruz

Mitten Santa Cruz im Norden der Insel besuchten wir die „Grüne Lunge“, den Botanischen Garten Palmetum. Auf 120.000 m² bietet das Palmetum eine außergewöhnliche Palmen- und Wildvogelvielfalt auf einem künstlichen Hügel mit Blick auf das Meer. Hier finden sie Palmen aus der ganzen Welt.

1995 wurde das Projekt auf einer ehemaligen Deponie gestartet und 2014 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die wertvolle Palmensammlung umfasst etwa 600 Palmenarten.

Die Pflanzenvielfalt hat mich sehr beeindruckt und ich musste eigentlich fast alle mit der Kamera festhalten, ich hätte mich stundenlang in dem Botanischen Garten aufhalten können. Als absolute Pflanzenliebhaberin ein richtiges Paradies für mich.

Der Eintritt in das Palmetum kostet für Erwachsene 6,00 Euro und für Kinder 2,80 Euro. Das Ticket ist vor Ort erhältlich oder kann bei Meeting Point gekauft werden.

Teneriffa besitzt ganzjährig milde Temperaturen durch die Nordost-Passatwinde, die tropischen Fallwinde, die auch für das Azorenhoch verantwortlich sind, welches sich im Winter über Madeira befindet und im Sommer zu den Azoren wandert. Die Insel Teneriffa weist eine vielfältige Vegetation auf, wobei viele Pflanzen nur auf den Kanaren und nur auf dieser Insel gibt, endemische Pflanzen. Große Wälder bildet zum Beispiel die Kanarische Kiefer und im trockenen Süden sind das Wolfsmilchgewächs.

Auf dem Weg zum Bus kamen wir noch an den zwei Wahrzeichen der Insel vorbei, dem Castillo Negro, die zweitwichtigste Festung zur Verteidigung von Santa Cruz de Tenerife, der Hauptstadt der Insel.

Zum Zweiten kommen wir an dem Auditorio de Tenerife, einer Kongress- und Konzerthalle, die 2003 feierlich in Anwesenheit von Königin Sofia und Kronprinz Felipe eröffnet wurde. Auf Grund der architektonischen Ähnlichkeit mit dem Opernhaus von Sydney wird es gern „Opernhaus von Teneriffa“ genannt. Wusstet ihr, dass auf Teneriffa der zweitgrößte Karneval der Welt, gleich nach dem Größten in Rio de Janeiro, Brasilien, stattfindet? Es finden Umzüge nach alten spanischen oder afro-kubanischen Bräuchen statt. Es wird in der Inselhauptstadt Santa Cruz und anderen Orten an zwei Wochen Tag und Nacht gefeiert.

Von Santa Cruz starten auch die Kreuzfahrtschiffe und daher bin ich auch von dort mit der World Voyager zur Kreuzfahrt durch die Kanarischen Inseln bis nach Madeira gestartet, darüber werde ich in einem anderen Artikel erzählen.

Golf-Schnupperkurs auf dem Golf del Sur

Der Golfsport wird auf Teneriffa ganz große geschrieben, es gibt 7 Golfplätze. Wir hatten die Gelegenheit einen Golf-Schnupperkurs mit Golflehrer Alex auf dem Golf del Sur zu machen.

Mit traumhafter Aussicht auf den Teide zeigte uns Alex die Technik des richtigen Abschlags. Ich muss sagen, es ist wirklich nicht einfach, genau diese Technik genau auszuführen und den kleinen Golfball zu treffen. Es ist definitiv nicht mein Sport.

Golf del Sur: Die Standard-Green Fee für den 18 Loch PGA-Kurs beträgt von Mai bis September 2022 58,00 Euro.

Reserva Ambiental de San Blas

Zum Abschluss ging es noch in das Naturresevat San Blas. Bei der Führung mit Jose tauchten wir in die Entstehungsgeschichte der Insel ein. Am Anfang hatte ich keine Vorstellung von der Größe des Ethnoparks.

Jose erklärt uns mit voller Leidenschaft jede Pflanze und man merkt wie er sich über jedes neue Pflänzchen freut. Nach rund 2 Stunden hatten wir uns bestens über die ursprüngliche Flora und Fauna Teneriffas, sowie die Geschichte der Guanchen informiert.

Reserva Ambiental de San Blas: Reservierung ist direkt beim Barceló Tenerife möglich. Die zweistündige Führung kann auf Englisch oder Deutsch durchgeführt werden. Das Ticket kostet 15,00 Euro für Erwachsene und 12,00 Euro für Kinder bis zwölf Jahre.

Zum Abschlussessen durften wir die Köstlichkeiten des 5 Sterne Hotels Barceló Tenerife genießen. Das wunderschöne Hotel liegt in Mitten der Vulkanlandschaften direkt am Meer. Das Naturreservat gehört zum Hotel. Das Hotel fügt sich in den Formen, Farben und Texturen seiner Umgebung wunderschön in die Landschaft ein, es reduziert die Umweltbelastung und engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus.

Teneriffa, Reserva Ambiental de San Blas

Der Reiseveranstalter FTI hat allein auf Teneriffa rund 300 Hotels im FTI-Portfolio. FTI arbeitet auf der Kanareninsel mit der deutschsprachigen Agentur Meeting Point Spain, einer MPI-Tochterfirma der FTI GROUP zusammen. Sie kümmert sich um alle Abholungen und Transfers vor Ort, stellt Reiseleiter, berät und bucht Ausflüge und steht Gästen als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung. Die Ausflüge sind über die FTI-Agentur Meeting Point buchbar.

Hier ein paar Preisbeispiele von Reiseangeboten:

LABRANDA Suites Costa Adeje im Südwesten der Insel mit Flug ab München: Eine Woche mit All-Inclusive-Verpflegung ist inkl. Flug ab München, z.B. am 12.05.2022, ab 819 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Barceló Tenerife am Reserva Ambiental de San Blas mit Flug ab München: Eine Woche mit Frühstück ist inkl. Flug ab München, z.B. am 22.08.2022, ab 1.160 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

La Casona del Patio im Nordwesten der Insel Mit Flug ab München: Eine Woche mit Halbpension ist inkl. Flug ab München, z.B. am 12.05.2022, ab 729 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Die Angebote von FTI Touristik sind buchbar im Reisebüro, über die kostenfreie FTI Hotline 089 / 710 451 498 und über www.fti.de.

Ich danke der FTI Group, besonders Susanne Wohlgemuth und Patrick von meeting point, sowie dem Team vom Hotel LABRANDA Suites Costa Adeje für die Unterstützung. Ich habe die Tage in Teneriffa sehr genossen.

Fotos: Gabriele Wilms

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Gabriele Wilms
Über Gabriele Wilms 759 Artikel
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit als Reisejournalistin und Bloggerin. Ich bin Inhaberin des Reisemagazin Toureal und betreue es als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher in den schönsten Hotels, Regionen Europas und weltweit für unser Reisemagazin unterwegs .

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