Wellness und Wandern – die perfekte Kombination in der Rhön und Spessart-Mainland

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Ich nehme euch heute mit nach Franken, um die Kombination aus Wellness und Wandern zu testen und euch davon zu berichten.

Wir starten unsere Tour in Bad Kissingen, ich bin schon einen Tag früher angereist, um einen entspannten Tag in der KissSalis Therme zu verbringen und zu schauen, was es Neues gibt.

Die Therme musste lange wegen Corona schließen und in dieser Zeit wurde viel umgebaut. Darüber werde ich in einem anderen Artikel ausführlich berichten.

Yoga – Schnupperkurs in Bad Kissingen und Besuch der Kuranlagen

Zu Wellness gehört nicht nur Therme, Sauna oder Massagen und Behandlungen, es gehört zum Beispiel auch Yoga dazu. Mit einer Yoga–Schnupperstunde haben wir unsere Reise in der Rhön begonnen.

Nach unserer Yoga-Stunde hatten wir einen Spaziergang durch den schönen Kurort Bad Kissingen gemacht, wir haben die wunderschön angelegten Kuranlagen besucht.

Dabei besuchten wir den Maxbrunnen in Bad Kissingen und testeten das Heilwasser. Erstmals ist der Maxbrunnen im Jahre 1520 als älteste Trinkquelle der sieben Heilbrunnen des Ortes benannt. Im Rahmen des Umbaus fand die Umbenennung der Quelle nach dem bayerischen König Maximilian I. Joseph statt. Der Maxbrunnen sprudelt im 1911 erbauten Quelltempel, im Bad Kissinger Kurgarten und wird auch als Sauer-Brunnen bezeichnet.

Immer wieder schön ist das Wasserspiel des Brunnens im Rosengarten, besonders schön ist dies am Abend mit untermalter Musik.

Dann gab es im Kurpark ein leckeres Picknick mit Produkten aus der Region, was wir uns schmecken ließen.

Wanderung von Bad Kissingen nach Bad Bocklet

Gut gestärkt starteten wir zur rund 9,5 km langen Wanderung von Bad Kissingen nach Bad Bocklet. Eine total entspannte Tour, immer entlang des Hochrhöners und der fränkischen Saale. Der Hochrhöner ist ein Fernwanderweg von Bad Kissingen bis nach Bad Salzungen, der sich 175 km durch Deutschlands über die Ländergrenzen von Bayern, Hessen und Thüringen hinweg erstreckt.

Auf dem Weg kamen wir an der Unteren Saline, einer Salinenanlage in Hausen, einem Stadtteil des unterfränkischen Kurortes Bad Kissingen entlang. In Bad Kissingen wurde über 1000 Jahre lang Salz gewonnen, davon zeugt das Gradierwerk.

Weiter ging es und wir konnten das große Bauwerk des Gradierwerkes in Bad Kissingen bestaunen, dieser wird Volksmund auch „Saline“ genannt. Die aufwendige Holzkonstruktion diente durch Verdunstung des Wassers als Teil der ehemaligen Salzgewinnungsanlagen, dadurch konnte der eher niedrige Salzgehalt der Kissinger Natursole deutlich erhöht werden. 1968 wurde die Salzgewinnung in Bad Kissingen eingestellt, seitdem spielt das Gradierwerk eine wichtige Rolle bei der Soleinhalation. Zwischen den Holzbalken des Gradierwerkes wurden Schwarzdornbündel eingearbeitet an denen die Sole herabrieselt und verdunstet. Somit gelangen geringe Mengen gereinigter Salzteilchen in die Luft und erzeugen rund um das Gradierwerk ein gesundheitsförderndes Mikroklima. Die Inhalation kann dazu beitragen, die Atemwege zu reinigen, die Lungenfunktion zu regenerieren und das Immunsystem zu stärken. Die Anlage ist täglich von Mai – Oktober in Betrieb.

Direkt daneben befindet sich ein Sole-Kneippbecken, das zum Wassertreten nach Sebastian Kneipp einlädt. Das Sole-Kneipp-Becken wird vom Überlauf des Runden Brunnens gespeist. Diese Quelle versorgt auch das Gradierwerk und ist eine Kohlensäurequelle, die in Intervallen von 55 Sekunden an die Oberfläche wallt.

Die Solequelle wurde 1788 entdeckt und für die Salzgewinnung erschlossen, sie wurde seit 1841 als Badequelle und heute noch zur Inhalation genutzt. Der Runde-Brunnen ist eine Sehenswürdigkeit, da er intermittiert, von Zeit zu Zeit heftig aufwallt und wieder zusammensinkt. Dieses Spektakel kann man durch eine Glaskuppel beobachten.

Auf dem anderen Saaleufer ist uns die traditionelle Bad Kissinger Postkutsche begegnet, sie ist die einzige ihrer Art und die letzte Linie der Deutschen Post. Sie startete am 7. Juni 1939 mit dem gelben Vierspänner zur Jungfernfahrt, der Kriegsbeginn brachte nach wenigen Monaten das Aus. Nun fährt die Kutsche seit dem Sommer 1950 regelmäßig von Bad Kissingen durchs Saaletal nach Schloss Aschach und Bad Bocklet. Jeder Gast ist begeistert, der die Tour einmal miterlebt hat. Mehr Informationen dazu hier https://www.badkissingen.de/aktivitaeten/ausfluege-und-tagestouren/35749.Postkutsche-in-Bad-Kissingen.html

Unsere Wanderung führt idyllisch an Wälder und Wiesen, Auen und schönen Fachwerkdörfer vorbei, total eben und in keinster Weise anstrengend und so erreichen wir das Hotel Kunzmann´s in Bad Bocklet.

Wellnesszeit im Hotel Kunzmann´s Bad Bocklet

Nach dem Einchecken im Hotel Kunzmann´s und dem Beziehen unserer tollen Zimmer, stand Entspannung in dem schönen Wellnessbereich des Hotels auf dem Programm.

Obwohl unsere Wanderung ohne großartige Steigungen war, waren die rund 10 km doch anstrengend und es tat gut, die wohltuende Wärme in den verschiedenen Saunen zu spüren.

Besonders wirksam war die Infrarotkabine, in der die Infrarotstrahlen durch die Wände auf den Körper wirkten. Aber auch die Blockhaussauna im Außenbereich tat richtig gut.

Ausruhen konnte man sich im Freien oder in dem Ruhebereich, hier findet man auch Getränke, wie Quellwasser und Tee.

Für einen Aufpreis ist es möglich die Lounge mit Kamin zu buchen.

Am Abend stand dann kulinarischer Genuss auf dem Programm und so konnten wir ein leckeres Abendmenü des Küchenchefs und seinem Team genießen.

Den Morgen habe ich mit einer Runde Schwimmen in dem tollen Indoor-Pool begonnen, ein echt schönes großes Becken, perfekt um ein paar Bahnen zu schwimmen und so erfrischt in den Tag zu starten. Das leckere Frühstück hat den Start in den Tag komplettiert. Mehr Informationen zum Hotel Kunzmann´n 

200 Jahre Sebastian Kneipp – Kurhaus Bad Bocklet

Im Jubiläumsjahr 200 Jahre Sebastian Kneipp durfte natürlich kneippen nicht fehlen. In dem Kurhaus von Bad Bocklet haben wir Kneippanwendungen testen können. Pächter des Kurhauses ist die Caritas, früher wurde es von Schwestern eines Ordens bewohnt, um ältere Menschen zu pflegen. Seit ein paar Jahren stehen Gesundheit, Kneipp und Ayurveda auf dem Programm. Der Ayurveda-Arzt Dr. Josef hat indische Wurzeln. Ayurveda ist medizinisch nicht anerkannt, daher gibt es auch keinen Zuschuss von den gesetzlichen Krankenkassen, privat versicherte bekommen einen Zuschuss. Die Beliebtheit und Nachfragen nach Ayurveda nehmen immer mehr zu.

1937 wurde in Bad Bocklet die mineralhaltige, stahlhaltige Quelle entdeckt. Ein Mineralien – Sprudelbad wirkt wohltuend auf der Haut. Die Mineralperlen setzen sich dabei belebend auf die Haut. Aber auch Moorbehandlungen, mit Moor das ca. 300m entfernt in den Saalewiesen gestochen wird, werden hier angeboten.

Ich habe ein Kneipp-Wechselfußbad getestet, dafür stehen 2 Becken zur Verfügung. Das erste wird mit warmem Wasser und etwas Badezusatz, das Zweite mit ca. 16 Grad kalten Wasser gefüllt. Nun beginnt man mit warm, lässt die Füße ca. 10 Minuten darin, dann wechselt man in das kalte Wasser für ein paar Sekunden. Wieder zurück ins Warme und wieder ins Kalte. Insgesamt 3x. Man endet mit kaltem Wasser. Nun werden die Füße nur abgestreift und vorsichtig abgetupft. Es ist sehr wohltuend. Man kann dies auch zu Hause mit Schüsseln oder Eimern machen. Noch ein Hinweis: wenn man nach einer Kneippanwendung an den Füßen fröstelt, sollte man den Arzt aufsuchen.

Die gleiche Anwendung gibt es als Arm-Wechselbad. Man kann aber auch einen Bein-Guss oder Ganzkörper-Guss erhalten. Ambulante Bäderkuren sind seit Neuesten wieder Kassenleistungen und werden von den Krankenkassen bezuschusst.

Bei unserem Spaziergang durch den Kurpark des Staatsbades Bad Bocklet konnten wir die von einem bunten Blütenmeer umrahmten historischen, eindrucksvollen Bauwerken aus der Biedermeierzeit, darunter unter Denkmalschutz stehende Brunnenbau, bewundern.

Hier sprudelt die 300 Jahre alte Balthasar-Neumann-Quelle von Bad Bocklet und kann auch getrunken werden. Sie ist die eisenhaltigste Quelle Deutschlands, ist reich an zweiwertig-aktivem Eisen, Kalzium sowie wertvollen Mineralien und unterstützt die Ausscheidung von Schadstoffen durch ihren durchspülenden Effekt.

Der Park ist in Form einer Bischofsmütze angelegt, durch den vor langer Zeit Königin Marie von Bayern spazieren ging. In seinen Hauptachsen und der Höhenstaffelung gleicht die Optik des Kurparks immer noch der Anlage aus dem 18. Jahrhundert. Auf vielen einladenden Bänken bietet der etwa 14 Hektar großen Kurparks gemütliche Ruheorte im blühenden Zentrum der Kuranlage. Die blühenden Anlagen werden von den gleichen Gärtnern der Kuranlagen von Bad Kissingen gehegt und gepflegt. Zum Abschluss unseres Besuches durften wir noch die tolle Küche zum Mittagessen genießen.

Wanderung auf dem Familienerlebniswanderweg „Stolzenberger Ritterblick“

In Bad Soden-Salmünster angekommen machten wir uns auf zur Wanderung zum Stolzenberger Ritterblick. Die 2019 mit dem Deutschen Wandersiegel als Premiumweg ausgezeichnete Spessartfährte „Stolzenberger Ritterblick“ erstreckt sich über sieben Kilometer. Der Weg begeistert mit einem Wechsel zwischen schmalen Waldpfaden, aussichtsreichen Höhen- und weichen Wiesenwegen. Er bietet herrliche Ausblicke in das Kinzigtal und die Höhenzüge des Spessarts sowie auf der anderen Bergseite das liebliche Salztal am Rande des Vogelsberges.

Seit Kurzem ist die 7 Kilometer-Runde mit zahlreichen interaktiven Stationen zu einem echten Familien-Erlebnisweg ausgebaut. Dabei lernen nicht nur Kinder mit und in der Natur zu (über)leben, entdecken alte Handwerke und das mittelalterliche Leben der Ritter bevor an der Burgruine Stolzenberg. Zum größten Teil verläuft dieser Premiumweg durch die offene Feldflur, denn schöne Ausblicke sind das Charakteristikum dieses Weges. Gut zwei Kilometer auch durch Mischwald.

Ein Muss ist das Besteigen des Burgfrieds der Burgruine Stolzenberg auf dem gleichnamigen Höhenzug über Bad Soden-Salmünster. Von hier oben wird einem ein traumhafter Ausblick über das Kinzigtal, die Höhenzüge des nahen Spessarts und bei sehr guter Sicht, die wir bei unserem Besuch hatten, sogar bis in die Rhön. Einst lebten auf der, im 13. Jahrhundert erbauten, Burg Stolzenberg die Ritter derer von Hutten, die aus gutem Grund die Burg auf diesem Aussichtspunkt erbaut hatten.

Nach dem erfolgreichen Besteigen des Aussichtsturmes kam es zum feierlichen „Ritterschlag“ bevor es wieder zu Fuß hinunter nach Bad Soden und der Spessart Therme ging.

Wellness in der Spessart-Therme Bad Soden-Salmünster

In die Spessart-Therme wartete eine richtig gute Wellnessmassage auf uns. Vor der eigentlichen Massage wurde mein Rücken mit einem in warmer Sole getränkten Handtuch für die Massage vorbereitet. Sehr angenehm, danach hat mir die Therapeutin richtig gut den Rücken massiert.

Spessart-Therme, © FrankenTourismus/Bad Soden-Salmünster/Hub

Die Spessart-Therme ist sehr modern mit einem Wasserbereich und einem Saunabereich. In allen Becken fließt die Thermal-Sole, die aus 500 Metern Tiefe gepumpt wird. Das Highlight ist die Totes-Meer-Salzgrotte. In den Becken der Therme fließt die mineral- und eisenhaltige Thermalsole, ein gesundes Lebenselixier. Sie ist die Basis der staatlichen Anerkennung als Heilbad Bad Soden-Salmünster. Auf natürliche Weise wirkt sie gesundheitsfördernd, dabei werden Muskelverspannungen gelockert, der Stoffwechsel wird angeregt. Das Bewegen fällt leichter und die Haut fühlt sich weicher an. Jede Stunde verwandelt sich das Außenbecken in das „Spessartmeer“ beim meeresartigen Wellenspiel, mit Salz auf der Haut und sanft schaukelnd erleben sie die wilde Brandung bei 28 Grad und 1% Salzgehalt.

Spessart-Therme, © FrankenTourismus/Bad Soden-Salmünster/Hub

Bei Schweben in dem 35 Grad warmen Wasser und einem Salzgehalt von 10% spürt man die wohltuende Wirkung der reinen Natur-Sole, des anerkannten Heilwassers. Hier kommt der Stoffwechsel besonders gut in Schwung, der Geist wird beruhigt und Verspannungen gelöst.

Spessart-Therme, © FrankenTourismus/Bad Soden-Salmünster/Hub

Der Sauna-Bereich wartet eine Event-Sauna mit 80° C, in der abwechslungsreiche Aufgüsse stattfinden, eine russische Banja mit 80 ° C, dem sibirischen Schwitzraum, mit Öfen und dem Wasserkessel für Birkenzweige für das Banja Ritual. Mehr Informationen zur Spessart-Therme

Luftkurort Bad Orb

Unsere letzte Station war der Luftkurort Bad Orb. Nachdem wir in dem Hotel an der Therme eingecheckt hatten ließen wir den Tag mit einem leckeren Cocktail an der Bar des Hotels ausklingen.

Am nächsten Morgen starteten wir nach dem Frühstück zu einer Kneipp-Wanderung. Diese haben wir an dem großen Gradierwerk begonnen. Das Gradierwerk ist 12 m breit und 18 m hoch. Hier ist Schwarz Reißig aufgeschichtet und darüber läuft die Sole. Dabei entsteht ein ganz feiner Nebel. Beim Durchlaufen wird die Lunge befeuchtet und besser durchblutet. Es ist gut bei Asthma, gut gegen Stress und wirkt bei Erkältung. Beim langsamen Durchlaufen gut und tief einatmen. Man sollte sich 20 – 30 Minuten darin aufhalten.

Weiter ging es durch den Kurpark von Bad Orb zur wunderschön angelegten Kneippanlage. Das Kneipp-Tretbecken ist rund herum mit schönen, blühenden Stauden bepflanzt, dadurch wirkt es nicht so steril und lädt zum Wassertreten nach Kneipp ein. Also Schuh, Socken und Hose aus, vorsorglich hatte ich schon eine Bikinihose angezogen und ab ins kühle Nass.

Nach ein paar Runden im Storchengang habe ich die Beine nur abgestreift und die Anderen fotografiert. Es ist sehr wohltuend und gesund.

Zur Kneippanlage gehört auch ein Armbecken und ein etwas flacheres Becken zum Wasser treten.

Nach dem Kneippen ging es auf dem Barfußpfad weiter, wobei man verschiedene Stationen des Barfußpfades absolviert. Der rund 4 Kilometern lange Weg zählt zu den längsten Barfußpfaden in Deutschland. Er startet im hinteren Kurpark und führt am Orb-Bach entlang bis zum Wildpark und zurück zum Kurpark.

Man absolviert dreißig abwechslungsreichen Stationen und erlebt dabei neue und anregende Sinneseindrücke. Sie balancieren, Stolzieren, Schleichen, Rennen, so probieren Sie verschiedene Bewegungsarten aus und lassen Sie die verschiedenen Untergründe auf sich wirken. Die Idee stammt von dem ehemaligen Biologielehrer der Kreisrealschule Gerhard Menzel-Schüßler. Er hat den Pfad geplant und gemeinsam mit Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrern der Schule gebaut.

Der große Salinen-Schwebebalken fördert den Gleichgewichtssinn, warmer Sand, massierende Baumstämme, weiches Gras oder kaltes Wasser trainieren die Geschicklichkeit und regen die verschiedenen Bereiche der Füße an. Ein 70 Meter langes Schlammfeld, Wasserstrecken im Bachlauf und federnder Waldboden wecken bei Jung und Alt den Abenteuerdrang. Der Barfußpfad ist von Ostern bis Oktober begehbar. Mehr dazu unter hier  .

Der Gesundheitsstandort Bad Orb hat auch noch die Toskana Therme zu bieten, die mit speziellen Fachbereichen dem Kur- und Urlaubsgast ganzjährig zur Verfügung steht. Genießen sie in der Bade- und Saunalandschaft das vielseitige Angebot von Schwimmbad, Sauna und Liquid Sound® und entspannen im großzügigen Wellness- und Therapiezentrum bei Gesundheitsanwendungen mit Sole und Moor, Massagen, Bädern, Gymnastik und Wellness- und Beautybehandlungen. Da ich mich für die Kneipp-Wanderung entschieden hatte, konnte ich die Therme leider nicht besuchen.

Mehr Informationen zum Tourismus in Franken

Ich danke Anett Wiegand von noble kommunikation, Jörg Hentschel vom FrankenTourismus, sowie allen Gastgebern und Veranstaltern für die Unterstützung.

Fotos Gabriele Wilms und FrankenTourismus

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Gabriele Wilms
Über Gabriele Wilms 734 Artikel
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit als Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels, Regionen Europas und weltweit.

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