Im Living Hotel Prinzessin Elisabeth drei Highlights zur Wiedereröffnung

Das Kult-Lokal Makassar öffnet im neuen Zuhause, dem Living Hotel Prinzessin Elisabeth die Türen, im gläsernen Turm gibt es die erste Suite Münchens über 3 Stockwerke mit 360° Blick & die Prinzessin hat einen neuen Hausherrn.

Robert Maier, der neue Direktor des Living Hotel Prinzessin Elisabeth ist „ein glücklicher Mann“. Gibt es pünktlich zu seinem Start als General Manager und dem Umstand, dass sich das Haus, die Zimmer und Apartments täglich mit mehr Gästen aus vieler Herren Länder füllen,
gleich zwei weitere „Antrittsgeschenke“.

Wieder in der Stadt: die Lokal-Legende, das Makassar

Das Makassar, eines der echten Kult-Restaurants München, das erst vergangenes Jahr am 15. September 2020 im Haus Einzug gehalten hat und nach nur sechs Wochen bis jetzt schließen musste, kann in der neuen Location nun endlich so richtig an den Start gehen. Nachdem Roger Baranda und Roland Dimpfl ihr legendäres „Wenn die Wände sprechen könnten“-Lokal nach 27 Jahren im Mai 2019 in der Dreimühlenstraße geschlossen hatten, war es erst einmal Zeit für eine Pause.

Nach einem halben Jahr auf Reisen quer durch Frankreich, Spanien und Portugal kehrten die beiden Gastgeber aus Leidenschaft & Berufung nach München zurück und bekamen mit, dass die bisherigen Pächter Shane und Barbara McMahon künftig das „Asam Schlössl“ bespielen würden. Da der Inhaber der Living Hotels ein langjähriger Stammgast im Makassar war, wurde man sich mit Max Schlereth schnell einig,
auch, wenn die Gastronomen eigentlich nur „was ganz Kleines“ eröffnen wollten.

Aus der Mission klein ist nun nichts geworden. Denn hier, in der Geyerstraße 52 haben Roland Dimpfl und Roger Baranda nicht nur insgesamt Platz für über 100 Gäste, es gibt eine Terrasse mit Blick zur Isar, einen idyllisch gelegenen Innenhof-Patio und jede Menge neue Kunst an den Wänden, die von Roger Baranda in der langen Zwangspause gemalt wurde.

„Wir hätten es nicht besser treffen können. Wir bleiben in unserem Viertel, die Räumlichkeiten, die wir jetzt haben sind einfach super und wir haben endlich nicht nur eine sondern gleich zwei Open Air-Bereiche“, so Roland Dimpfl über die neue Location, in der ab 18 Uhr die Abendkarte serviert wird.

Was auch im neuen Hotelzuhause gleich bleibt, ist der unverwechselbare Makassar-Stil aus viel Naturmaterialien und Südsee-Flair, der geschnitzte Affe über der Bar, den Baranda nach seiner Küchenchef-Zeit auf Jacques Cousteaus Expeditionsschiff Calypso als Zeugnis bekam und dass weder EC noch Kreditkarten, sondern nur Bares als Zahlungsmittel angenommen wird.

Auf kulinarischer Seite hat Baranda für die neue Karte mit der typischen französisch-kreolischen Handschrift spannende Gaumendisco-Gerichte kreiert, die nun Seite an Seite mit den berühmten Klassikern wie Artischocken, Garnelenspieße, Fischsuppe und Tartar sowohl Hotel- und Apartmentgäste wie auch langjährige Stammgäste und alle Follower des guten, etwas anderen Geschmacks verwöhnen. Ebenso wie die berühmt-berüchtigt leckeren Cocktails von Roland Dimpfl, die sicher auch hier, in der Prinzessin lange Nächte garantieren.

LH München Prinzessin Elisabeth, Makassar Inhaber Roger Baranda, GM Robert Maier, Roland Dimpfl

Ganz oben im gläsernen Turm: die erste Suite über 3 Etagen

Für sein zweites Highlight muss Robert Maier ganz nach oben. In den gläsernen Turm. Hier erstreckt sich über drei Etagen und eine Gesamtfläche von 120 m² die neue Penthouse Suite der Prinzessin: den Anfang macht auf der ersten Ebene der Essbereich mit Blick auf die Isar und eine große, gemütliche Bibliotheks-, Lounge- und Entertainment-Ecke.

Über eine offene Wendeltreppe kommt man auf die Haupt-Ebene, die neben Entree, Lobby, Garderobe und Gäste-WC eine vollausgestattete Hochglanzküche samt Bar und eine große Sofa- und Liegelandschaft fasst. Einfach prädestiniert für Familien Sit-Ins, Business-Meetings und lange Fernsehabende.

Auf der dritten Ebene befindet sich der Schlafbereich mit 2 x 2,10 Meter großem Masterbed, Marmorbad und Whirpool. So schön es drinnen auch ist, so spektakulär ist es draußen, denn über einen exklusiven Zugang vom dritten Stock der Suite aus, gelangt man auf eine Terrasse mit Lounge- und Dining-Möbeln und 360°-Rundum-Panorama Blick auf und über die Dächer von München bis hin zu den Alpen.

Robert Maier ist der neue Hausherr über 142 Zimmer, Apartments und Maisonetten mit Küche. Und jetzt auch über die neue Suite im Turm samt Küche, Ess-, Arbeits- Loungeecke, Terrasse und ganz viel Blick über München.

„Ich dachte schon, dass ich mit meiner neuen Stelle, dem Haus an sich und dem Umzug nach München den Jackpot geknackt habe, denn schließlich will man als Bayer doch in der Landeshauptstadt wohnen.“ so Robert Maier, der davor als General Manager Im Sorat Hotel und als Saleskoordinator im Fürstlichen Brauhaus Thurn & Taxis in seiner Heimatstat Regensburg tätig war. „Dass jetzt noch zwei derartige Highlights in „meiner Prinzessin Elisabeth“ dazukommen, setzt dem Ganzen bildlich die Krone auf.

Kontakt Living Hotels https://www.living-hotels.com

Living Hotel Prinzessin Elisabeth
Geyerstraße 52
München

Quelle und Fotos: Living Hotel Prinzessin Elisabeth

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