Youth Hostel – günstige Alternative zur Übernachtung auf Städtereisen, Schweiz

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Ich möchte euch die Youth Hostel, Jugendherbergen in Interlaken und Bern, Schweiz als günstige Alternative zur Übernachtung bei einer Städtereise vorstellen.

Mit der Bahn fuhr ich über Kufstein, Zürich und Bern nach Interlaken, einem Dorf in der Zentralschweiz. Mit 4.000 Einwohnern liegt der traditionelle Urlaubsort in einem schmalen, langgezogenen Tal zwischen dem smaragdgrünen Thunersee und dem Brienzersee.

Durch den Ort schlängelt sich die Aare, deren beide Ufer von alten Holzhäusern und Parks gesäumt wird. Interlaken liegt im Berner Oberland und ist umgeben von den Berner Alpen.

Youth Hostel in Interlaken

Mein Ziel war das moderne Youth Hostel in Interlaken, was total verkehrsgünstig, direkt neben dem Bahnhof von Interlaken-Ost liegt. Angekommen beziehe ich mein geräumiges Zweibettzimmer mit Dusche und Toilette.

Besonders beeindruckt hatte mich mein großer Balkon mit dem traumhaften Blick auf die gigantische Bergwelt, auf Eiger, Mönch und Jungfraujoch sowie auf den Aletschgletscher.

Ich ließ meine Vorhänge offen und genoss beim Aufwachen genau diesen fantastischen Blick.

Das Hostel bietet 220 Betten, diese verteilen sich auf 14 Doppelzimmer mit Dusche/WC, 4 große Doppelzimmer mit Dusche/WC und einem großen Balkon mit traumhaftem Blick auf die Bergwelt.

Weiter auf 6 Vierbett-Familenzimmer mit Dusche/WC und Balkon und 12 Vierbettzimmer mit Dusche/WC.

16 Vierbettzimmer mit Lavabo und 8 Sechsbettzimmer mit Lavabo, das heißt Gemeinschaftsdusche und -WC, die besonders für Reisegruppen und Schulklassen geeignet sind. Bei den Mehrbettzimmern wird das Bettwäschepaket auf die Betten bereitgelegt und die Gäste ziehen ihre Betten selbst an und aus. Die Bettwäsche ist besonders strapazierfähig und aus nachhaltigem Material, sie muss nicht gebügelt werden, wird in den Hostels selbst gewaschen und getrocknet.

Das Youth Hostel Interlaken hat neben einer Rezeption und einem Aufenthaltsbereich mit Spielecke für Kinder, sowie eine überdachte Tischtennisplatte.

Kulinarisch wird man im Hostel in dem öffentlichen Restaurant 3a von den Küchenchefs mit Speisen aus dem Wok verwöhnt. Man wählt sich sein Gericht aus der Speisekarte, bestellt und bezahlt es an der Bar und kann dann bei der frischen Zubereitung der Spezialitäten aus aller Welt im Wok zuschauen. Sie können selbst bestimmen wie ihr Gericht mit frischem, saisonalem Gemüse und Gewürzen verfeinert wird.

Das Restaurant 3a steht für frische Zubereitung, erlesene, marktfrische Zutaten, schonende und gesunde Zubereitung zu fairen Preisen. Es wird auch besonders gern von der einheimischen Bevölkerung besucht und dies auch schon zum Frühstück.

Vom Youth Hostel Interlaken können sie bequem zu Ausflügen per Bus, Bahn oder Schiff starten. So erreicht man die Harderbahn, die steil zur Harder Kulm hinauf führt in wenigen Minuten, eigentlich nur über die Brücke der Aare.

Mehr Informationen zur Jugendherberge Interlaken, Untere Bönigstrasse 3a, Am Bahnhof Ost, 3800 Interlaken, Schweiz, Tel: +41 33 826 10 90, interlaken@youthhostel.ch
Check-in: 15:00 – 23:00 Uhr Check-out: 07:00 – 10:00 Uhr
https://www.youthhostel.ch/de/hostels/interlaken/

Preisbeispiel:

Übernachtung im Einzelzimmer mit Dusche/WC ab CHF 124. –
Übernachtung im Doppelzimmer mit Dusche/WC ab CHF 74. –
Übernachtung im Doppelzimmer mit Dusche/WC und Balkon ab CHF 84. –
Übernachtung im Familienzimmer mit Dusche/WC und Balkon ab CHF 69. –
Bett im 4-Bett-Zimmer mit Lavabo ab CHF 52. –
Bett im 4-Bett-Zimmer mit Dusche/WC ab CHF 61. –
Bett im 6-Bett-Zimmer mit Lavabo ab CHF 46. –
Preise gelten pro Person und Nacht inkl. Frühstücksbuffet
Kinder profitieren von speziellen Kinderpreisen:
Kinder 0 – 1 Jahre gratis, Kinder 2 – 5 Jahre CHF 15.–, Kinder 6 – 12 Jahre CHF 25.–.

Kulinarischer Ausflug zur Harder Kulm

Auch wir fuhren mit der Harderbahn, der Standseilbahn steil auf die 1.321 m Höhe gelegene Harder Kulm, dem Hausberg von Interlaken, der zu den Emmentaler Alpen gehört. Er ist eigentlich gar kein Berg, sondern ein prominenter Aussichtsort des westlichen Harders, westlichster und bewaldeter Teil des etwa 30 km langen Gebirgszuges zwischen Brünigpass und Harder Kulm. Von hier oben kann man zu Wanderungen auf den gut ausgebauten Wanderwegen starten. Wir genossen die fantastische Aussicht auf Interlaken, auf die beiden Seen und die Bergwelt, einfach traumhaft schön.

Mit der Standseilbahn erreicht man den Gipfel in acht Minuten und überwindet dabei die 1435 m langen Strecke mit einer Neigung bis 64 %. Sie wurde bereits am 5. Mai 1908 eröffnet und bekam 1966 eine grundlegende Modernisierung. Die Harderbahn beschreibt bei ihrer Fahrt aufwärts fast einen Viertelkreis, wobei sie die Talstation in nördlicher Richtung verlässt und die Bergstation in westlicher erreicht.

Auf der Harder Kulm befindet sich ein tolles Restaurant, wo wir schweizer Köstlichkeiten genossen. Ein Alphornbläser in traditioneller Tracht hat unseren Aufenthalt musikalisch begleitet.

Ein absolutes Highlight war der Paragliding-Tandemflug

Interlaken ist im Sommer ein wahres Paradies für Outdoor-Fans wie Paraglider und River-Rafter. Unsere gesamte Gruppe hat das Paragliding und ein Teil das Canyoning getestet. Für mich war es mein zweiter Paragliding-Tandemflug und ich hatte mich riesig gefreut. Paragliding ist der englische Begriff für Gleitschirmfliegen, eigentlich segelt man mit einem Gleitschirm.

Wir fuhren mit den Schweizer Experten für Tandem-Gleitschirmflüge mit dem Kleinbus in die Nähe des Startplatzes und gehen den Rest des Weges bergauf zu Fuß. Unseren Piloten zogen wir per Los, bei mir fiel das Los auf den Piloten Philip.

Als erstes wurde unser Schuhwerk kontrolliert, denn es ist besonders wichtig festes Schuhwerk zu tragen. Die Piloten trugen Rucksäcke mit den Gleitschirmen und den Helmen. In diese speziellen Rucksäcke werden die Schirme reingestopft, sie müssen nicht zusammengelegt werden.

Am Startplatz wurde ein Gleitschirm nach dem anderen ausgebreitet und die Leinen sortiert. Wir bekamen unser Gurtzeug mit Sitz an, als alles startklar war, wurden wir mit unserem Piloten verbunden. Nun hieß es laufen, als der Schirm in die Luft stieg, wurden wir zurückgezogen, da war es wichtig weiter zu laufen bis wir keinen Boden mehr unter den Füßen spürten. Hinsetzen und Genießen. Wir schwebten frei wie ein Vogel und genossen es von der Thermik getragen zu werden.

Die sanfte Landung auf der Landewiese mitten in Interlaken lief perfekt ab. Ich wäre am liebsten gleich wieder rauf und erneut geflogen. In der Regel dauert solch ein Flug 10 – 20 Minuten, ja nach Thermik, mein Flug dauerte 13 Minuten. Solch ein Tandemflug kostet 160 CHF. Mehr Infos ist hier zu finden. https://paragliding-interlaken.ch/de/sommer/luftaktivitaten/tandem-gleitschirmfluge/

Spektakulärer Ausflug zum Jungfraujoch – Top of Europe

Ein Teil unserer Gruppe machte einen besonderen Ausflug zum Jungfraujoch, darunter auch ich. Der Bahnhof befindet sich ja direkt neben der Jugendherberge, von hier fuhren wir mit dem Zug zum neuen Grindelwald Terminal, der Seilbahnstation des Eiger Express.

Von dem topmodernen Terminal, der ein bisschen an einen Flughafen erinnert, startet der Eiger Express mit den 44 Kabinen mit je 26 Sitzplätzen, aber auch die 10er-Gondel-Bahn in Richtung Männlichen beginnt hier.

In 15 Minuten bringt die Eiger Express Bahn in einer aussichtsreiche Gondelfahrt vom Grindelwald Terminal zur Station Eigergletscher. Für die gesamte Streckenlänge von 6483 Metern wurden für die Bahn lediglich auf 7 Stützen gebaut, somit wurde nur ein minimaler Eingriff in die Natur vorgenommen und damit die Erhaltung des Landschaftsbildes harmonisch in Einklang gebracht hatte.

Bei dieser spektakulären Fahrt mit dem Eiger Express, der modernen 3S-Bahn, schwebten wir an der Eiger Nordwand entlang, ein unvergleichliches Erlebnis. Die mächtige Eiger Nordwand bestaunte ich aus nächster Nähe, einfach gigantisch. Zwei deutsche und zwei österreichische Bergsteiger fanden hier im Juli 1936 den Tod. Im Grindelwald-Museum gibt es eine kleine Ausstellung zu dieser Tragödie. Es haben fast 70 Menschen seitdem beim Versuch die Nordwand zu bezwingen, ihr Leben gelassen.

Nach der Fahrt mit der Seilbahn geht es noch einmal mit dem Zug durch den Berg zu unserem Ziel. Die Bahn taucht durch die berüchtigte Nordwand hinein in den Eiger. Für einen zehnminütigen Fotostopp hielten wir auf 2.865 Metern an der Tunnelstation Eigerwand und schauten durch die dicken Panoramascheiben in die Tiefe. Im Mönch folgt der Haltepunkt Eismeer, der bis 1905 die Endstation war und einen faszinierenden Blick auf die bizarre Eis- und Gletscherwelt des Berggiganten gewährt.

Wir hatten einen Gesamthöhenunterschied von fast 3.000 Metern von Interlaken bis zum Jungfraujoch überwunden. Oben am höchsten Bahnhof Europas angekommen erwartete uns in der Panoramahalle eine faszinierende Aussicht auf die gigantische Bergwelt des Berner Oberlandes.

Auf der Sphinx-Aussichtsterrasse bot uns ein imposanten Blick auf das ewige Eis des gewaltigen Aletschgletschers, der zum UNESCO-Weltnaturerbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch gehört. Das weltberühmte Jungfraujoch, dem „Top of Europe“ befindet sich inmitten majestätischer Gletscher und imposanter Berggipfel.

Danach machten wir einen Rundgang durch den frostigen Eispalast, den es schon seit den 1930er Jahren gibt. Es ist eine 1.000 m² große, spiegelglatte Halle mit vielen Gängen und Nischen in denen Kunstwerke aufgestellt sind. Eiskünstlern hatten diese Eisskulpturen geschaffen. Zu bestaunen sind Adler, Pinguine, Wölfe und Bären, als wären Sie gerade erst zu Eis erstarrt. Der Eiskorridor wurde in den 30-iger Jahren von Bergführern mit Pickel und Säge geschaffen, eine Meisterleistung.

Moderne Rollbänder führen an einer eindrucksvollen Bildergalerie zur Geschichte des Jungfraujochs vorbei. 30 Gedenktafeln zeigen die Opfer, die Bergarbeiter die bei der bahntechnischen Erschließung des Jungfraujochs ums Leben kamen.

Ein Bergarbeiter mit leuchtenden Edelweissen und eine riesige, überdimensionale Schneekugel erwarteten uns in der nächsten Halle. Hier oben befindet sich die höchstgelegene Karsthöhle Europas auf 3482 m über dem. Meeresspiegel. Zurück fuhren wir mit drei Zügen über Kleine Scheidegg. Auch die Fahrt mit der Bahn ist einfach traumhaft schön. Für diese Rundtour muss man einen Fahrpreis von rund 200 Euro bezahlen.

Jugendherberge Bern zwischen Bundeshaus und Aare

Unser nächstes Ziel war das Youth Hostel in Bern, der Hauptstadt der Schweiz. Das denkmalgeschützte Hostel befindet sich unterhalb des Bundeshauses und bietet eine tolle Aussicht auf die Aareschlaufe.

Die Jugendherberge empfängt seit April 2018 ihre Gäste im neuen Kleid mit einem hellen Erweiterungsbau. Das Hostel bietet 188 Betten, die sich auf 15 DZ mit Dusche/WC, 2 4-Bett-Familienzimmer mit Dusche/WC, 13 4-Bettzimmer mit Dusche/WC, 1 Studio mit Küchenzeile, mit Dusche/WC, 15 4-Bettzimmer mit Lavabo, 3 6- Bettzimmer mit Lavabo, 2 8- Bettzimmer mit Lavabo aufteilen. Lavabo heißt Gemeinschaftsdusche und -WC.

Ich bezog ein neues Doppelzimmer mit bodentiefen Fenstern und tollen Blick auf die Aare im Neubau. Wie in allen Hostels der Schweiz werden in den DZ und Familienzimmern die Betten bezogen. In den Meerbettzimmern erhalten die Gäste ein Wäschepaket und müssen ihre Betten selbst an- und ausziehen.

Im Restaurant der Jugendherberge werden Köstlichkeiten des neuen Foodangebots „Yoummi“ nicht nur den Hostelgästen angeboten, es ist ein öffentliches Restaurant.

Mehr Informationen zur Jugendherberge Bern, Weihergasse 4, 3005 Bern, Schweiz, Tel: +41 31 326 11 11, bern@youthhostel.ch, https://www.youthhostel.ch/de/hostels/bern/
Check-in: 15:00 – 23:00 UhrCheck-out: 07:00 – 10:00 Uhr

Preisbeispiel:

Übernachtung im Doppelzimmer mit Dusche/WC ab CHF 74. –
Übernachtung im Familienzimmer mit Dusche/WC ab CHF 64. –
Bett im 4-Bett-Zimmer mit Lavabo ab CHF 57. –
Bett im 4-Bett-Zimmer mit Dusche/WC ab CHF 64. –
Bett im 6-Bett-Zimmer mit Lavabo ab CHF 53. –
Bett im 8-Bett-Zimmer mit Lavabo ab CHF 49. –
Übernachtung im Familienzimmer Spezial (Studio) ab CHF 68. –
* Preise gelten pro Person und Nacht inkl. Frühstücksbuffet
Kinder profitieren von speziellen Kinderpreisen:
Kinder 0 – 1 Jahre gratis, Kinder 2 – 5 Jahre CHF 15.–, Kinder 6 – 12 Jahre CHF 25.–.

Stadtrundgang Bern „Lust und Laster Fübi-Tour“

Wir machten einen etwas anderen Stadtrundgang „Lust und Laster – auf den Spuren der sieben Todsünden“ durch Bern. Bern ist Hauptstadt und Regierungssitz der Schweiz. Dabei zeigte sie sich von der geheimnisvollen und verführerischen Seite mit haarsträubenden Geschichten und erotischen Anekdoten, von damals und von heute, die uns unser Reiseführer erzählte.

Während der Stadtführung erfuhren wir, was das UNESCO-Weltkulturerbe mit den sieben Todsünden verbindet. Grundlage für den Rundgang durch die Untere Altstadt sind Themen wie Habgier, Neid, Wollust und Völlerei.

Besonders beeindruckend ist die mittelalterliche Atmosphäre der Stadt mit den zahlreichen Brunnen, Gassen und historischen Türmen. Hinter den barocken Sandsteinfassaden lauern schaurige Geschichten und Legenden. Beim Stöbern durch die Vergangenheit von Bern kommt Spannendes und Erstaunliches ans Licht, das man nicht in den Geschichtsbüchern findet.

Am bekanntesten ist die Bundesstadt für den Zytglogge, dem Zeitglockenturm, das imposante Bundeshaus und den Tierpark Bern, BärenPark mit seinen zotteligen Bewohnern, dem Lebensraum einer Bärenfamilie, dem der Bär ist nicht nur das Wappentier Berns. Überall begegnet man dem Bären. Die Boutiquen, Bars und Kleinkunstbühnen, die Kellergewölben und kleinen Straßencafés der Altstadt ziehen Einheimische und auch viele Touristen an.

Auf der Plattform des 101 Meter hohen Münsterturms bieten sich unzählige Sitzplätze, Café und einen traumhaften Blick den Fluss und die Umgebung. Von hier hat man auch einen tollen Blick auf die öffentliche Badeanstalt der Aare, beim ultimativen Badespaß schwimmt man im Fluss mit Blick auf das Bundeshaus. Voraussetzung für das Schwimmen in der sauberen Aare ist, dass man ein sehr guter, geübter Schwimmer sein muss.

Orientalischer Badetraum im Hammam

Am Abend hieß es Schwitzen und Entspannen im Hammam & Spa Oktogon gegenüber der Jugendherberge. Ein Badetraum aus 1001 Nacht – ein orientalischer Sinnesrausch. In einem achteckigen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert ist diese Wellness-Oase untergebracht. Bereits beim Betreten fühlt man sich in eine wie auf einer Reise in den Orient. Nur mit einem Baumwolltuch, dem sogenannten „Pestemal“ bekleidet geht es zum Reinigungsritual.

Dabei folgt man einem strengen Ablauf von Aufwärmen und reinigen des Körpers. Im Kräuterdampfraum „Sogukluk“ wird der Körper auf 38 Grad erwärmt, dann geht’s in den „Kese“, wo der Körper mit rauem Handschuh abgerieben wird. Das warme Entspannungsbad „Sicaklik“ befindet sich in der Mitte des Oktogons. Nach dem Bad geht es ins Dampfbad, im 45 grad heißen „Bingül“ öffnet der Kräuterdampf die Poren. Im fünften Raum, dem „li“ folgt das zweite Peeling mit Seife. Zum Abschluss erholt man sich auf dem großen, warmen Nabelstein.

Ich danke den Schweizer Jugendherbergen, besonders André und Nina, sowie den Teams der Youth Hostel Interlaken und Bern für die Unterstützung und die schönen Tage und tollen Erlebnisse. www.youthhostel.ch

Fotos Gabriele Wilms

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Gabriele Wilms
Über Gabriele Wilms 752 Artikel
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Tätigkeit als Reisejournalistin und Bloggerin. Ich betreue Toureal als verantwortliche Chefredakteurin. Gut ein Drittel des Jahres bin ich daher für unser Reisemagazin unterwegs in den schönsten Hotels, Regionen Europas und weltweit.

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